Schleswig : Um 13 Uhr ging im FKKZ das Licht an

Strahlend unter der Neonröhre: FKKZ-Nutzer Hauke Meiburg.
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Strahlend unter der Neonröhre: FKKZ-Nutzer Hauke Meiburg.

Nach drei Wochen fließt im Kulturzentrum FKKZ auf der Schleswiger Freiheit wieder Strom.

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18. Februar 2016, 20:40 Uhr

Am Ende klappte es doch noch ohne Gerichtsvollzieher: Gestern um 13 Uhr gingen im Kulturzentrum FKKZ auf der Freiheit die Lichter wieder an. Einer der ersten, die das bemerkten, war Hauke Meiburg in seiner Atelier-Werkstatt im Keller von Block 35. Vor drei Wochen hatte der Gebäude-Eigentümer Team Vivendi im Streit um die Nebenkosten dem FKKZ den Strom abgestellt. Der Trägerverein hatte am Mittwoch vor Gericht eine einstweilige Verfügung erwirkt. Den Hinweis auf die darin enthaltene Aufforderung, den Strom sofort wieder einzuschalten, hatte ein Team-Vivendi-Sprecher anfangs noch als „subjektiv und nicht relevant“ bezeichnet. FKKZ-Anwalt Holger Ley hatte daraufhin angekündigt, mit Hilfe des Gerichtsvollziehers einem Elektriker Zugang zum Stromkasten zu verschaffen. Das war nun nicht mehr erforderlich.

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