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Ideen für Schleswig : Stadtentwicklung, Wikinger-Scheck und Weihnachtsplanung

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Stadtmanagerin Monika Siegel berichtete dem Hauptausschuss über ihre bisherigen und zukünftigen Unternehmungen.

von
erstellt am 22.Okt.2013 | 19:04 Uhr

Auf der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses der Stadt hatte Stadtmanagerin Monika Siegel den größten Redeanteil. In ihrem Bericht schilderte sie den Ausschussmitgliedern ihre Tätigkeiten des vergangenen Jahres, unterteilt in ihre drei Handlungsfelder: Wikinger-Scheck, Stadtentwicklung und Weihnachten in Schleswig.

Auf letzterem lag der Schwerpunkt ihrer Ausführungen. So beschrieb Siegel ihre Bemühungen, möglichst viele weihnachtliche Veranstaltungen in Schleswig unter einem Dach zu vermarkten. Mit dem Lichterfest im Friedrichsberg, den Veranstaltungen im Schwahl des Doms, auf dem Kornmarkt und dem Capitolplatz sowie mit dem neuen Weihnachtsmarkt auf dem Schlossgelände (6. bis 8. Dezember) sei Schleswig „als Weihnachtsstadt im Norden gut aufgestellt, vielleicht sogar in der Außendarstellung mehr als nach innen“, so die Stadtmanagerin. Bezogen auf weihnachtliche Veranstaltungen könne Schleswig locker mit Lübeck mithalten und brauche keinen Vergleich scheuen, zeigte sich Siegel überzeugt. Zukünftig kann sie sich vorstellen, auch Aktionen der Ostseefjord Schlei GmbH, weihnachtliche Konzerte und Ausstellungen mit in das Konzept einzubinden.

Auf Frage von Marion Callsen-Mumm (SPD) nach der Eisbahn auf dem Capitolplatz nannte Siegel die Aktion „einen Kraftakt, der nicht jedes Jahr laufen kann“. Sie hofft auf eine Wiederholung im Jahr 2015.

Den vom Stadtmanagement initiierten „Wikinger-Scheck“ präsentierte Siegel als Erfolg. 400 Schecks im Wert von 4000 Euro seien mittlerweile verkauft worden und können an 63 Akzeptanzstellen (im Juni waren es 50) eingelöst werden. Als Ziele für die Zukunft hat sich Siegel gesetzt, bis Juni 2014 die Zahl der Akzeptanzstellen auf 100 zu erhöhen. Außerdem möchte sie 1000 Schecks pro Jahr verkauft wissen.

Im Bereich der Stadtentwicklung möchte Siegel zukünftig den Weg zur Einkaufsstraße für Touristen besser ausschildern, und kann sich als mögliches Projekt auch Flachbrunnen in der Innenstadt vorstellen. „Die Sichtachse vom Stadtweg zur Schlei fehlt mir“, sagte sie und möchte deshalb parallel zur Schlei durch flache Gestaltungselemente „das Wasser in die Einkaufsstraße holen“.

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