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Vorwürfe gegen Bauamts-Mitarbeiter : Stadt zieht „notwendige Konsequenzen“

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Bürgermeister Arthur Christiansen hat in irgendeiner Form auf Vorwürfe gegen einen Bauamts-Mitarbeiter reagiert. Mehr möchte er nicht sagen.

Was genau er entschieden hat, das will Bürgermeister Arthur Christiansen nicht sagen und begründet das mit Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht. Nach dem SN-Bericht über einen Bauamts-Mitarbeiter, der seine private Bauvorhaben von seinem dienstlichen E-Mail-Account aus betrieben hat, seien jetzt aber die  „notwendigen personalrechtlichen Konsequenzen“ gezogen worden, ließ der Bürgermeister am Donnerstag mitteilen.

Die Stadtverwaltung Schleswig habe die in den Schleswiger Nachrichten veröffentlichten Vorwürfe eingehend geprüft.  „Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser einmalige Vorfall keinen Einfluss auf die hervorragende Arbeit des Fachbereiches Bau haben wird“, so der Bürgermeister. Die Mitarbeiter des Fachbereiches seien trotz der großen anstehenden Aufgaben motiviert und leisteten vorzügliche Arbeit. „Es ist bedauerlich, wenn dies durch einen überbewerteten Einzelfall überschattet wird“, so Christiansen weiter.

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erstellt am 22.Dez.2016 | 12:27 Uhr

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