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Sommerfest : Senioren im Sing- und Schunkelfieber

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Beim Sommerfest des Seniorenbeirats wurde richtig gefeiert. Die „Söben Pankoken“ präsentierte sich als älteste Boygroup der Welt. Sie kamen um eine Zugabe nicht herum.

Ein „volles Haus“ gab es im Gasthaus Bandholz und die Stimmung war großartig. Geladen zum traditionellen Sommerfest hatte der Seniorenbeirat der Gemeinde. Festausschussvorsitzender Siegfried Pieper hatte mit seinem Team ein Programm zusammengestellt, das die Senioren sowie die Gäste begeisterte. „Wir leben in einer liebenswürdigen Gemeinde mit einer hohen Lebensqualität, die uns Älteren jegliche Unterstützung ermöglicht“, sagte Beiratsvorsitzende Gerhild Becker bei der Begrüßung.

Neben Bürgervorsteher Klaus Lorenzen und Bürgermeister Reinhard Müller sowie deren Ehefrauen hatten sich weitere politische Vertreter der Gemeinde eingefunden. Auch Timm Heinrich, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Seniorenbeiräte des Kreises, war gekommen. „Dass die politischen Vertreter der Einladung gefolgt sind, ist ein Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit der Senioren“, erklärte Müller in seinem Grußwort. Die Gemeinde wisse, was sie an den Senioren habe, fügte er hinzu. Zahlreiche Anregungen und Vorschläge seien, wenn es die Finanzen erlaubten, umgesetzt worden.

Nach einer Kaffeetafel begann das durch Siegfried Pieper geführte Showprogramm. Die „Söben Pannkoken“ aus Schaalby, die sich selber als die älteste Boygroup Deutschlands vorstellte, brachte den Saal mit ihren Instrumenten, darunter eine Teufelsgeige, ihrem Gesang und Moderation in beste Stimmung. Die Gassenhauer, die Karnevals- und Seemannslieder, animierten zum Mitsingen, zum Schunkeln und Fröhlichsein. Es war klar, dass die fünf Musiker nicht ohne Zugabe den Saal verlassen durften.

Präzision, rhythmisches Gefühl und Musikalität zeigten danach die Mitglieder der Line-Dance Gruppe „Flyin’ Feet“ unter der Leitung von Ilona Wulf. Die ganz in Schwarz gekleideten Tänzerinnen und Tänzer ernteten großen Beifall. Nach dem Programm forderte „Heinzi“ Friedrich, der für die Unterhaltungsmusik sorgte, das Publikum auf, selbst ein Tänzchen auf dem Parkett zu wagen.

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