B202 bei Erfde : Schwerer Verkehrsunfall mit sechs Verletzten

Drei Fahrzeuge wurden beschädigt und sechs Menschen verletzt.

Drei Fahrzeuge wurden beschädigt und sechs Menschen verletzt.

Ein Autofahrer steuerte sein Fahrzeug am Sonnabend bei Dämmerung ins Heck eines vor ihm stehenden Wagens.

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25. März 2018, 08:52 Uhr

Für sieben junge Menschen endete das Wochenende am Samstagabend, noch ehe es richtig begonnen hatte: Sechs von ihnen mussten nach einem schweren Verkehrsunfall mit Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades in umliegende Kliniken eingeliefert werden.

Der Fahrer eines VW Passat aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde hielt in Fahrtrichtung Westen vor der Tankstelle im Ort an, weil ein vor ihm fahrendes Auto nach links auf die Tankstelle einbiegen wollte. Das erkannte auch die Fahrerin eines ihm nachfolgenden VW Polo aus dem Kreis Schleswig-Flensburg und hielt ebenfalls an. In diesem Fahrzeug saßen eine Mutter mit ihrer 14-jährigen Tochter und ihrer ebenfalls 14-jährigen Freundin. Der 20-jährige Fahrer eines dritten Fahrzeugs aus dem Kreis Schleswig-Flensburg erkannte dieses allerdings zu spät, prallte auf das letzte Fahrzeug auf – und schob die Fahrzeuge ineinander. Der 20-jährige Fahrer des letzten Fahrzeuges erlitt dabei schwere Verletzungen, seine beiden ebenfalls 20-jährigen Mitfahrer wurden ebenfalls verletzt.

Nach dem lauten Aufprall-Knall ging der erste Notruf gegen 19 Uhr bei der zentralen Rettungsleitstelle Nord in Harrislee ein: von dort wurde sofort Alarm für die DRK-Rettungswachen Stapel und Kropp sowie die Landkreis-Rettungswache in Busdorf ausgelöst. Übergreifend wandte sich die zentrale Leitstelle Nord an die  zentrale Rettungsleitstelle  West in Elmshorn, da weitere Rettungswagen von außerhalb des Kreisgebietes Schleswig-Flensburg benötigt wurden. Aus dem benachbarten Landkreis Dithmarschen eilten Rettungswagen (RTW) der RKISH aus den Wachen Ostrohe und Wrohm herbei – zusätzlich kam das am Westküstenklinikum stationierte Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) aus der Kreisstadt Heide.

Die Rettungsteams versorgten  die Verletzten zunächst vor Ort und verlegten sie in ins Westküstenklinikum Heide sowie in die Kliniken Schleswig und Rendsburg. Polizeibeamte, für die gerade der Nachtdienst begonnen hatte, waren ebenfalls längere Zeit an der Unfallstelle im Einsatz.

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