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4. bis 7. September : Schleswiger Peermarkt mit mehr Kinderprogramm

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

41 Schausteller kommen vom 4. bis zum 7. September auf das Stadtfeld. Größte Neuheut ist das Karussell „Magic“.

In genau einer Woche beginnt der Peermarkt. Von Freitag bis Montag, 4. bis 7. September, kommen 41 Schaustellerbetriebe auf das Stadtfeld, darunter acht Fahrgeschäfte. Eine Neuheit ist dabei das Karussell „Magic“, das Ähnlichkeiten mit dem bekannten „Breakdancer“ hat, aber mit Gondeln, die an beweglichen Armen auf- und absteigen, für zusätzlichen Schwung sorgt. Ein Rückkehrer ist das Labyrinth, ein Glaskabinett für junge und alte Abenteurer. Natürlich darf auch der Autoscooter als Jahrmarkts-Klassiker nicht fehlen. Die jüngeren Besuche dürfen sich auf eine Fahrt mit dem „Dschungel-Express“, der „Kinderschleife“ oder dem „Baby-Flug“ freuen. Außerdem sind elf Imbissbetriebe, zehn Spielbetriebe, neun Zuckerverkaufswagen, zwei Eisstände und ein Verkaufsstand für Bekleidung auf dem Stadtfeld.

„Der Peermarkt wird auch in diesen Jahr wieder ein buntes Spektakel“, verspricht Tom Veldkamp vom Schaustellerverband. „Wir wollen den Fokus wieder stark auf Kinder und Familien legen. Deswegen haben wir dieses Mal ein Rahmenprogramm speziell für Kinder vorbereitet.“ Am Sonnabend und Sonntag, 5. und 6. September, jeweils von 15 bis 16 Uhr soll deshalb eine Kinderparade stattfinden. Als Gaststar ist neben den Jahrmarkts-Maskottchen auch der Minion „Stuart“, die beliebte Trickfilm-Figur, dabei. Im Aktionszelt gibt es Sonnabend von 15 bis 16 Uhr und am Sonntag von 15 bis 18 Uhr ein Glücksrad, außerdem dürfen sich die kleinen Besucher hier kostenlos schminken lassen. Am Sonntagnachmittag ist zudem ein Stelzenläufer zu bewundern.

Frank Dörksen vom Landesverband der Schausteller und Marktkaufleute freut sich über die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung: „Schleswig ist wirklich sehr bemüht. Andere Kommunen sind da weniger engagiert.“ Auch Maren Petersen aus dem Schleswiger Ordnungsamt ist zuversichtlich: „Der Trend geht auf jeden Fall bergauf. Die Besucherzahlen wachsen wieder.“

Der Peermarkt war vor einigen Jahren in Verruf geraten, weil sich dort häufig betrunkene Jugendliche bis spät in die Nacht aufhielten. Maren Korban von den ehrenamtlichen „Nachtraben“ und Walter-Dietrich Meins vom Sicherheitsdienst Eichmann können hierbei mittlerweile eine deutliche Verbesserung feststellen: „Das hat sich wirklich sehr verändert. Unsere gemeinsame Präsenz scheint Wirkung zu zeigen“, meinte Maren Korban.

Während der Peermarkt auf dem Stadtfeld ist, soll der Straßenabschnitt wieder mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung versehen werden. „Man wird dort höchstens 30 km/h fahren dürfen“, so Hauptkommissar Michael Trede vom Polizei-Bezirksdienst. Der Wochenmarkt wird am Sonnabend in die Friedrich-Ebert-Straße verlegt.

> Öffnungszeiten 4. bis 7. September: Freitag und Sonnabend von 14 Uhr bis 24 Uhr, Sonntag von 14 bis 23 Uhr und Montag von 14 bis 21 Uhr

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