Brandschutzerziehung : Rauch im Puppenhaus - Was tun, wenns brennt?

Das Rauchhaus, das Haddebys Brandschutzerzieher Mark Ketelsen (l.) und Martin Schroer  im Gepäck hatten, kam bei den Kindern gut an.  Foto: Chw
Das Rauchhaus, das Haddebys Brandschutzerzieher Mark Ketelsen (l.) und Martin Schroer im Gepäck hatten, kam bei den Kindern gut an. Foto: Chw

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11. Mai 2013, 08:20 Uhr

Dannewerk | In Dannewerks DRK-Kindertagesstätte sind Haddebys Brandschutzerzieher Mark Ketelsen und Martin Schroer gern gesehene Gäste: Wenn sie sich anmelden, dann können es die Kinder kaum abwarten, die Tanklöschfahrzeuge winkend begrüßen zu können. Bei den regelmäßigen Besuchen wird nicht nur das Vertrauen zur Feuerwehr und deren Tätigkeit gestärkt, sondern auch das Wissen um Gefahren und das richtige Verhalten in Notfällen spielerisch geschult.

Im Unterricht bewies sich das handgefertigte "Rauchhaus" als besonders praxisnah. Mit seiner Hilfe konnte die Rauchentwicklung eines Brandes im Puppenhaus eindrucksvoll verdeutlicht werden.

Ketelsen und Schroer nahmen sich viel Zeit, um über die Ausrüstung, insbesondere über die Atemschutzmasken, zu informieren. Denn der Anblick ihrer Träger ängstigt viele Kinder.

"Die Dannewerker Kinder sind in Sachen Brandschutz richtig fit und wissen Bescheid", lobten die Feuerwehrmänner nach den Übungen.

Auch Kita-Leiterin Walburga Boysen war begeistert: "Wir freuen uns über die regelmäßige, anschauliche und praxisnahe Schulung der Brandschutzerzieher. Das Erlernte bauen wir in den Kindergartenalltag mit ein."

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