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Diskussion im FKKZ : Polit-Nachwuchs stellt sich heute Abend den Fragen der SN

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erstellt am 22.Mai.2013 | 10:22 Uhr

Schleswig | Was muss sich ändern in Schleswig und Umgebung, damit die Region für junge Menschen lebenswert bleibt oder es wieder wird? Was können die jungen Menschen, die hier wohnen, dazu selbst beitragen? Hilft es, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren. Darüber wollen die Schleswiger Nachrichten heute mit Vertretern der Partei-Jugendorganisationen und mit jungen Kandidaten für die Schleswiger Ratsversammlung und den Kreistag diskutieren. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Freien Kultur- und Kommunikationszentrum (FKKZ) auf der Freiheit. Mit dabei ist der Schleswiger Juso-Vorsitzende Jan-Holm Hansen-Puschbeck, der bei den Wahlen am Sonntag in die Ratsversammlung einziehen möchte und bereits im Schleswiger Finanzausschuss mitarbeitet. Ein weiterer Kandidat für die Ratsversammlung ist der 19-jährige Schüler Fabian Winda von den Freien Wählern für Schleswig. Die CDU vertritt Niklas Neubauer, der in der Schüler-Union aktiv ist. Stefanie Jordt ist nicht nur Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, sondern bewirbt sich auch für die FDP für einen Sitz im neuen Kreistag. Die Grüne Jugend Schleswig entsendet Jonas Kähler. Vertreter der SSW-Jugend ist der Abiturient Claas Johannsen, der nicht nur in einem Ausschuss der Flensburger Ratsversammlung mitarbeitet, sondern auch schon Gelegenheit hatte, etwas Luft der großen Politik zu schnuppern: Seine Partei band ihn als Fachmann für Jugendpolitik in die Koalitionsverhandlungen zur Bildung der Kieler Landesregierung ein.

Die Nachwuchspolitiker werden sich nicht nur den Fragen von SN-Redaktionsleiter Michael Radtke stellen, sondern auch mit dem Publikum diskutieren. Konkrete kommunalpolitische Themen wie die Ausstattung der Schulen oder auch die Zukunft des Veranstaltungsortes FKKZ werden dabei ebenso zur Sprache kommen wie die Frage, ob und warum der Einsatz für eine Partei oder eine Wählergemeinschaft sich überhaupt lohnt und was zu tun ist, um mehr Jugendliche für die Kommunalpolitik zu begeistern.

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