OLG-Präsidentin : Nein zum Bundesgerichtshof

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Sie lehnt den Karrieresprung ab: Uta Fölster möchte lieber am Schleswiger Oberlandesgericht bleiben, als Präsidentin des Bundesgerichtshofs zu werden.

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27. März 2014, 19:08 Uhr

Es hätte die Krönung einer außergewöhnlichen Karriere werden können: Uta Fölster war heiße Kandidatin für das Amt der Bundesgerichtshof-Präsidentin in Karlsruhe. Doch sie zieht es vor, an der Spitze des Schleswiger Oberlandesgerichts zu bleiben. Im Freitags-Interview mit den Schleswiger Nachrichten sagt sie: „Ich bin jetzt 58 Jahre alt und möchte nicht noch einmal völlig von vorn anfangen. In Schleswig fühle ich mich rundum wohl – beruflich und privat.“ Schleswig-Holstein sei ihre Heimat. „Ich hätte früher niemals gedacht, dass ich hier einmal Präsidentin des Oberlandesgerichts sein würde. Für mich ist damit ein Traum in Erfüllung gegangen.“

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