Nachtwanderung zur Geisterstunde

Hatten viel Spaß bei ihrer Gruselnacht: 20 Kropper Kinder, die von Amtsjugendpflegerin Kirsten Doormann (hinten links), 'Zeremonienmeister' Samuel Fleps (hinten Mitte), Büchereileiterin Gabriele Christiansen (hinten rechts) und Jugendzentrumsleiter Sven Hartrich (vorne Mitte) begleitet wurde.  Foto: Fey-Jensen
Hatten viel Spaß bei ihrer Gruselnacht: 20 Kropper Kinder, die von Amtsjugendpflegerin Kirsten Doormann (hinten links), "Zeremonienmeister" Samuel Fleps (hinten Mitte), Büchereileiterin Gabriele Christiansen (hinten rechts) und Jugendzentrumsleiter Sven Hartrich (vorne Mitte) begleitet wurde. Foto: Fey-Jensen

20 Kinder übernachteten bei der Ferienspaßaktion Gruselnacht mit Spukgeschichten und Schatzsuche in der Kropper Bücherei

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06. Juli 2013, 04:59 Uhr

Kropp | Gruseln kann man sich nicht nur an Halloween, dachten sich die Veranstalter des monsterstarken Gruselspaßes, Amtsjugendpflegerin Kirsten Doormann und der Leiter des Kropper Jugendzentrums, Sven Hartrich. Gemeinsam mit der Büchereileiterin Gabriele Christiansen schmückten sie die Kropper Bücherei mit gruseligen Gummiköpfen, verschiedenen Zaubertränken, Messern, Totenschädeln und vielen anderen gruseligem Utensilien.

20 Kinder im Alter von neun bis zehn Jahren folgten der Einladung und kamen mit ihren Schlafsäcken in die Bücherei. Um das Ganze noch authentischer zu gestalten, engagierten die Veranstalter einen "Zeremonienmeister", dargestellt von Erzieher Samuel Fleps. Nach einem kurzen Kennenlern-Spiel lasen die drei anwesenden Erwachsenen Gruselgeschichten vor. Zwischendurch wurden Weingummi-Würmer, Erdnussflips und Würstchen mit Mandeln und Ketchup gereicht.

Kurz vor der Geisterstunde brach die Gesellschaft auf zu einer Nachtwanderung mit Schatzsuche. Jedes Kind erhielt ein Armband, das im Dunkel leuchtete und gleichzeitig als Schutz vor dem Bösem dienen sollte. Die Kinder wurden aufgefordert, kleine Kästchen zu finden und die darin enthaltenen Rätsel zu lösen. Dazu erhielten sie verschiedene Schlüssel. Jedoch nur ein Schlüssel passte in das Schloss der letzten Schatztruhe, die natürlich einen Schatz barg.

Zurückgekehrt in die Bücherei, erwartete die Kinder dort eine 30-minütige Gruselshow mit Zaubervorführung, bevor die kleinen Teilnehmer in ihre Schlafsäcke kriechen konnten und hundemüde, aber entspannt einschliefen. "Die Kinder sollten sich bei dieser Aktion nicht ängstigen, sondern Spaß haben", sagte Hartrich. Am nächsten Morgen gab es um 7 Uhr noch ein Frühstück im Jugendzentrum, bevor die Kinder gegen 8 Uhr von ihren Eltern abgeholt wurden.

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