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Kartslalom-Cup auf der Freiheit : Mit Vollgas um die Pylonen

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Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

255 Jugendliche aus ganz Deutschland steigen am Wochenende auf der Freiheit in ihre Motorflitzer. Der Schleswiger Automobilclub richtet den Bundes-Endlauf im ADAC-Kartslalom-Cup aus. Sieben Schleswiger Fahrer wollen vorne mitmischen.

shz.de von
erstellt am 11.Okt.2013 | 13:00 Uhr

Nach 1996 ist der ADAC Schleswig-Holstein zum zweiten Mal Ausrichter des ADAC Kartslalom Cup Bundesendlaufes. Erfolgte seinerzeit die Jagd nach Sekunden um die Pylonen noch in Damp, so ist in diesem Jahr das Gelände „Auf der Freiheit“ in Schleswig Austragungsort für den Bundesendlauf. Insgesamt werden in fünf unterschiedlichen Altersklassen die besten Kartslalom Piloten ermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten sich in 17 deutschlandweiten regionalen Serien für dieses Finale qualifizieren. Aus jeder Region dürfen je Altersklasse drei Starter antreten, sodass insgesamt 255 Anmeldungen für die beiden Tage vorliegen.

Ausrichter der Jagd um die Pylonen ist AC Schleswig. Der Automobilsport-Club verfügt über eine große Erfahrung in der Organisation von Kartslalom-Veranstaltungen. Dennoch stellt dieser Endlauf auch eine große Herausforderung für den Club dar. „Wir sind bereits seit einem Jahr in der Vorbereitung dieses Events“, so die Slalomleiterin Kerstin Kleinwort. „Eine besondere Aufgabe, die wir da übernommen haben. Wir sind bemüht, eine tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die die Aktiven und auch die Zuschauer begeistert.“ 15 Teilnehmer und Teilnehmerinnen kommen aus Schleswig-Holstein, davon sieben aus dem Schleswiger Verein. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Abschneiden. Wenn von 15 Fahrern sieben vom AC Schleswig kommen, ist das schon eine Leistung“, sagt der stellvertretende AC-Vorsitzende Wolfgang Brodkorb.

Vor einer tollen Kulisse geht es auf dem Gelände direkt an der Schlei am Ende um 100stel Sekunden. Die Trainer des Schleswiger Teams sind sich einig: „Unsere Jungs und Mädchen haben das Zeug dazu, ganz vorne zu landen.“ „Wir hoffen auf den Heimvorteil und auch auf viele Zuschauer, die unsere Motorsportler unterstützen“, so Brodkorb.

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