Neuer Stadtteil : Minister Meyer plädiert auf der Freiheit für mehr Kooperation

Optimistisch: Team-Vivendi-Gesellschafter Dr. Jürgen Wernekinck (links) und Volker Schlüschen (rechts) mit Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Susanne Schöning. Foto: wel
Optimistisch: Team-Vivendi-Gesellschafter Dr. Jürgen Wernekinck (links) und Volker Schlüschen (rechts) mit Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und Susanne Schöning. Foto: wel

Avatar_shz von
13. April 2013, 09:05 Uhr

schleswig | Das Signal fiel differenziert aus. "Die Freiheit ist stadtplanerisch ein hoch-spannendes Projekt", resümierte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD), nachdem er gestern in einem Schnelldurchgang die Projektentwicklung in Schleswigs neuem Stadtteil Auf der Freiheit zur Kenntnis genommen hatte. Und er fuhr fort: "Aber es gibt noch eine Menge zu tun. Und das wird nur gelingen in Kooperation mit der Kommune."

Mit 45-minütiger Verspätung war der Politiker von Susanne Schöning sowie den geschäftsführenden Gesellschaftern von Team Vivendi, Volker Schlüschen und Dr. Jürgen Wernekinck, im Verwaltungssitz am Ufer der Schlei begrüßt worden. Nach einer summarischen Darstellung der Planung des Projekts wurde Minister Meyer mit mehreren konkreten Maßnahmen auf der Freiheit vertraut gemacht. Dazu zählten die Windmühle, das Veranstaltungszentrum "Heimat", das von Manager Mario Hoff vorgestellt wurde, das "Kloster" - ein Vorhaben von Susanne Schöning, das zunehmend konkreter wird - und das selbstverwaltete Kulturzentrum. Eine kurze Tour durch das aktive Baugebiet im vorderen Teil des Geländes schloss sich an, bevor man sich zu einem Gespräch über mögliche Fördermaßnahmen zurückzog, zu dem auch der Chef der Kommunalbetriebe GmbH, Wolfgang Schoofs, hinzugebeten wurde. Der Minister zeigte sich sichtlich beeindruckt von den Chancen, die eine kooperative Gestaltung des wasser-nahen Geländes für die Zukunft von Schleswig bietet. Und Team Vivendi hat seinen Punkt gemacht.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen