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Leichtathleten erhalten neue Weitsprung- und Sprint-Laufbahnen

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erstellt am 16.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Treia | Die Mitglieder des Sportvereins und die Grundschulkinder und ihre Lehrkräfte in Treia freuen sich, dass die 100-Meter-Laufbahn und die Anlaufbahn zu den Sprunggruben auf dem Sportplatz hinter der Schule rechtzeitig vor Beginn der Leichtathletiksaison in Ordnung gebracht worden sind. Der Sportverein hatte die Gemeindevertretung auf den schlechten Zustand der Asphaltflächen hingewiesen und um Sanierung gebeten.

Nachdem sich der Bauausschuss und die Gemeindevertretung über einen längeren Zeitraum mit diesem Thema beschäftigt hatten und man sich einig war, dass etwas gegen Risse und Absenkungen getan werden müsse, erfolgte eine Ausschreibung der Arbeiten, wobei es verschiedene Möglichkeiten gab. Zum einen war eine völlige Erneuerung der Asphaltflächen mit anderen Materialien im Gespräch oder eine Sanierung mit Aufbau auf dem vorhandenen Material, wofür sich letztendlich entschieden wurde. Nach der Ausschreibung lagen drei Angebote vor, den Zuschlag erhielt die Firma SAW aus Schleswig.

Wegen des langen Winters mussten die Arbeiten immer wieder verschoben werden und zuletzt wurde die Zeit von Mitte bis Ende April als geplanter Bautermin ins Auge gefasst. Dieser Termin konnte fast eingehalten werden. Nachdem mit entsprechenden Maschinen, Walzen und Lastern Großbetrieb auf dem Sportplatz herrschte, konnte Schachtmeister Christian Ivers nun die Fertigstellung der Arbeiten vermelden. Zusammen mit fünf Mitarbeitern wurden die 100-Meter-Laufbahn, die Anlaufbahn für die Sprunggruben und eine Mehrzweckfläche in der Größe von insgesamt 1600 Quadratmetern zunächst mit einer 3,5 Zentimeter dicken Schicht vorprofiliert, auf die dann eine Deckschicht aufgebracht wurde. Die Kosten betragen nach Angaben von Bürgermeister Johann Nissen zirka 25 000 Euro.

Im Zuge der Arbeiten ist die Erneuerung der vier Sprungbalken für die Sprunggrube vorgesehen. Der Rahmen wurde bereits eingebaut, das Füllen mit speziellem Material erfolgt in den nächsten 14 Tagen. Alle Nebenarbeiten wie das Vor- und Nacharbeiten und der Einbau der Absprungbalken erfolgen durch die Gemeindearbeiter.

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