Kleine Finanzspritze für Hospizdienste

Ingrid Jöns (l.) und Ute Elbert (3.v.l.) überreichten an Ute Köller (2.v.l.) und Pastorin Kerstin Jakobi (r.) die Spenden.
Ingrid Jöns (l.) und Ute Elbert (3.v.l.) überreichten an Ute Köller (2.v.l.) und Pastorin Kerstin Jakobi (r.) die Spenden.

shz.de von
26. September 2013, 00:36 Uhr

Die Ambulanten Hospizdienste Stapelholm und Schleswig, die in Trägerschaft des evangelischen Kirchenkreises Schleswig ehrenamtlich arbeiten, können sich über Spenden freuen. Die Organisatoren des Hollingstedter Straßenfestes (Ansgarweg, Hemäcker, Wendenweg und Sandblock), das dieses Jahr zum sechsten Mal stattfand, haben beiden Einrichtungen jeweils 200 Euro geschenkt, den Überschuss aus der gut besuchten Veranstaltung.

Ute Köller, Koordinatorin im Leitungsteam im Kirchenkreis Schleswig-Flensburg, und Pastorin Kerstin Jakobi nahmen die Spenden von den Organisatoren des Festes in Empfang. „Sterben und Tod sind in unserer Gesellschaft weitgehend tabuisiert. In dieser Phase unterstützen ehrenamtliche Hospizdienste Menschen in ihrem Wunsch, in ihrer vertrauten Umgebung ein würdevolles und möglichst schmerzfreies Leben bis zum Tode zu führen“, so Pastorin Jakobi.

Die Hospizdienste wenden sich an Menschen, die in der letzten Phase ihres Lebens Begleitung, Ermutigung und Unterstützung brauchen. Qualifizierte Ehrenamtliche nehmen sich die Zeit zum Zuhören, Helfen und Ermutigen – und ihre Dienste werden immer mehr angefordert. Auch die Einwohner aus Hollingstedt können sie in Anspruch nehmen.








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