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Bürgermeister : Keine neuen Benachrichtigungen für die Stichwahl

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Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Am 20. Oktober wählen die Schleswiger ihren neuen Bürgermeister. Für die Stichwahl behalten die Benachrichtigungskarten für den ersten Wahlgang ihre Gültigkeit.

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erstellt am 01.Okt.2013 | 07:45 Uhr

Auch wer seine Wahlbenachrichtigungskarte nicht mehr hat, kann an der Bürgermeister-Stichwahl am 20. Oktober teilnehmen. Darauf weist Gemeindewahlleiter Rainer Raup jetzt hin. Es werden keine neuen Benachrichtigungen verschickt. Die bereits vor der ersten Wahl zugestellten gelben Wahlkarten gelten auch für die Stichwahl. Wer sie nach dem ersten Wahlgang verlegt oder entsorgt hat, kann sich durch seinen Personalausweis oder Reisepass ausweisen.

Wähler, die für beide Wahlen Briefwahlunterlagen beantragt hatten, erhalten die Stimmzettel, die blauen Wahlumschläge und die Wahlscheine in den nächsten Tagen per Post. Raup: „Wer sich nicht sicher ist, ob er auch bereits für die Stichwahl Briefwahlunterlagen beantragt hat, kann die Unterlagen noch einmal beantragen.“ Das geht per Brief oder Postkarte an das Wahlbüro (Rathausmarkt 1, 24837 Schleswig), per E-Mail an wahlen@schleswig.de oder per Fax an die Nummer 814-329. Eine telefonische Antragstellung ist nicht zulässig. Wähler können sich die Unterlagen auch im Rathaus (Zimmer 9 und 11) persönlich aushändigen lassen. Dazu benötigen sie einen Personalausweis oder Reisepass- In diesem Fall kann man sogar sofort seine Stimme abgeben. Das Wahlbüro ist montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr und zusätzlich donnerstags von 14.30 bis 18 Uhr geöffnet. Briefwahlunterlagen gibt es bis Freitag, 19. Oktober, 12 Uhr.

Da im ersten Wahlgang am 22. September keiner der fünf Bürgermeister-Kandidaten mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat, kommt es nun zur Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern, die am besten abgeschnitten hatten: Dr. Arthur Christiansen und Frank Neubauer.

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