10 Jahre Marienbad : Jubiläumsfeier mit „Fury“-Songs

Hoffen auf viele Gäste am Strand der Schlei: „Marienbad“-Betreiber Paul Sindram (Mitte) und seine Lebensgefährtin Ingrid Kruse (2. v.li.) sowie die Mitarbeiter Veton Feiler (li.), Svenja Juister und Sebastian Wardin.
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Hoffen auf viele Gäste am Strand der Schlei: „Marienbad“-Betreiber Paul Sindram (Mitte) und seine Lebensgefährtin Ingrid Kruse (2. v.li.) sowie die Mitarbeiter Veton Feiler (li.), Svenja Juister und Sebastian Wardin.

Marienbad-Betreiber Paul Sindram lädt ein zur großen Jubiläumsparty mit Sänger Kai Wingenfelder.

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28. Juli 2018, 17:09 Uhr

Seit zehn Jahren betreibt Paul Sindram das Strandrestaurant „Marienbad“. Wenn er sich am Mittwoch, 8. August, mit einer Strandparty bei seinen Gästen, Partnern und Mitarbeitern bedankt, dann beschenkt sich der 45-jährige Gastronom auch selbst: Denn mit Kai Wingenfelder greift der Frontmann der Rockband Fury in the Slaughterhouse am Schleiufer zum Mikrofon. „Ich bin als Jugendlicher großer Fury-Fan gewesen“, sagt Sindram. Umso glücklicher sei er nun, dass Wingenfelder, mit dem er seit einigen Jahren befreundet ist, bei der Jubiläumsfeier auftritt.

Und der Sänger kommt nicht allein. Bei seinem Auftritt am Strand des „Marienbades“ wird er begleitet von Fury-Gitarrist Christof Stein-Schneider und Fabian Schulz von der Band „Wohnraumhelden“. Zusammen werden sie berühmte Hits von Fury in the Slaughterhouse spielen, etwa „Time to wonder“, „Radio Orchid“ oder „Won’t forget these days“. „Es ist großartig von Kai Wingenfelder, dass er das ermöglicht. Sowas gab es in Schleswig noch nicht“, freut sich Sindram.

Der Konzertabend beginnt um 18.30 Uhr. Zunächst wird die Schleswiger Band Farvenspeel das Publikum mit nordischer Folklore unterhalten. Im Anschluss an die Konzerte wird DJ Helly für Stimmung sorgen. Der Eintritt ist frei. „Ich möchte auch mal etwas zurückgeben“, sagt Paul Sindram.

Nachdem der hauptberufliche Architekt das „Marienbad“ in bester Schleilage vor zehn Jahren übernommen hatte, hat er es von einem ursprünglich reinen Café zu einem Restaurant und Veranstaltungslokal weiterentwickelt. Mit seinem Gastronomie-Konzept, zu dem auch eine Strandbar gehört, habe er eine Nische in der Branche gefunden, sagt Sindram. „Wir haben uns etabliert und sind eine angesagte Feier-Location.“ Dabei vergisst er nicht, auf die lange Tradition des „Marienbads“ hinzuweisen, dessen Geschichte bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückreicht.

In der Hauptsaison beschäftigt Sindram 15 Mitarbeiter, darunter drei fest angestellte Köche. „Gastronomie“, sagt er, „ist wirklich ein knallhartes Geschäft.“ Umso glücklicher sei er, ein gutes Team hinter sich zu wissen.

Und dieses Team darf sich nun gemeinsam mit vielen anderen Menschen auf eine außergewöhnliche Jubiläumsparty freuen. „Wir stellen uns auf viele Besucher ein“, sagt Veranstalter Sindram.

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