Video : Freund und Helfer mit Biss - zu Besuch bei der Polizei-Hundestaffel

In einem stillgelegten Krankenhaus trainiert die Hundestaffel der Polizeidirektion Flensburg. Redakteurin Sibylle Bremer durfte zuschauen.

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17. Oktober 2018, 09:56 Uhr

Schleswig | Um sich selbst zu schützen und vor allem aber, um zügig Einbrecher aufzuspüren, setzen Polizisten in Wohnobjekten häufiger Hunde ein. Das Prozedere läuft dabei nach einem bestimmten Schema ab: Erst werden die Täter aufgefordert, das Gebäude von allein zu verlassen. Tun sie es nicht, wird der Vierbeiner von der Leine gelassen. Der Hund durchstöbert sämtliche Zimmer, bis er auf den Einbrecher stößt. Er „verbellt“ ihn und signalisiert dem Diensthundeführer damit, dass der Täter gefunden ist. Der Dieb kommt am Hund – der nicht nur bellt, sondern durchaus auch beißt – nicht mehr vorbei. Zu zweit dringen die Beamten schließlich vor, um den Einbrecher festzunehmen. Hauke Messer, Leiter der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Flensburg, zeigt Redakteurin Sibylle Bremer in einem Übungsgebäude, wie mit den Hunden der Ernstfall geprobt wird.

 
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