Feuerwehr freut sich über „Defi“

Thorben Küßner (von links), Finn Kurbjuhn und Markus Hoffmann mit dem AED plus Notfallsatz.
Thorben Küßner (von links), Finn Kurbjuhn und Markus Hoffmann mit dem AED plus Notfallsatz.

shz.de von
29. Mai 2018, 11:42 Uhr

Für zusätzliche Sicherheit in Erfde und Umgebung sorgt eine Spende in Höhe von 2000 Euro von der Schleswiger Volksbank. Mit diesem Geld wurde ein Defibrillator (AED) plus Notfallsatz und Pads für den Einsatz an Kindern für die Erfder Feuerwehr beschafft. „Wir sind sehr froh darüber, so ein Gerät mit an Bord unseres Hilfeleistungslöschfahrzeugs zu haben“, freut sich Gemeindewehrführer Markus Hoffmann.

In diesem Zusammenhang sagte sein Stellvertreter Thorben Küßner: „Wir liegen nun mal ein wenig peripher und bis Rettungswagen bei uns sind, kann es länger dauern.“ So komme es oft vor, dass Feuerwehreinsatzkräfte vor den Rettungsprofis am Unfallort sind. Diese Unfälle passierten in der Regel außerhalb des Ortszentrums. „Und dann erst wieder in den Ort zu fahren, um sich einen Defibrillator zu holen, dauert einfach zu lange“, so Küßner. In Erfde sind jetzt insgesamt vier Geräte einsatzbereit.

Der Erfder Geschäftsstellenleiter der Schleswiger Volksbank, Finn Kurbjuhn, betonte in diesem Zusammenhang, dass die Schleswiger Volksbank es sich auf die Agenda gesetzt habe, alle Feuerwehren in ihrem Verbreitungsgebiet nach und nach mit Defibrillatoren auszurüsten. „Wir sind nun mal vor Ort tätig und möchten, dass alle von uns profitieren“, so Geschäftsstellenleiter Kurbjuhn.

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