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Podiumsdiskussion am 27. Januar : Es geht um Geld und Emotionen

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Politiker und Intendant stellen sich in der A.-P.-Møller-Schule den Fragen von Schleswiger Nachrichten und dem Verein der Theaterfreunde.

von
erstellt am 16.Jan.2014 | 12:00 Uhr

Die Debatte über das Schleswiger Theater – sie ist hochemotional. Nachdem die Ratsversammlung in ihrer dramatischen Sitzung am 16. Dezember gegen den Neubau auf dem Hesterberg gestimmt hat, werden hinter den Kulissen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um doch noch ein tragfähiges Konzept für die Zukunft der Spielstätte zu finden. Während CDU und Grüne weiterhin versuchen, den traditionsreichen Standort am Lollfuß zu retten, ist der künftige Bürgermeister Arthur Christiansen überzeugt: „Wenn der Neubau auf dem Hesterberg nicht kommt, dann wird diese Stadt kein Theater mehr haben.“ Bis Ende Februar müsse die Entscheidung stehen. „Sonst bricht uns das Zeitfenster weg.“ Das Landestheater könne den Ausfall der Schleswiger Bühne nicht länger kompensieren.

Wie kompliziert ist die Finanzierungsfrage? Welche Argumente sprechen für welchen Standort? Und braucht die Stadt überhaupt noch ein Theater? Die Schleswiger Nachrichten wollen Klarheit in den Entscheidungsprozess bringen. Dazu laden wir in Kooperation mit den Theaterfreunden Schleswig alle Interessierten ein zu einer Podiumsdiskussion am Montag, 27. Januar, 19.30 Uhr, in der A. P. Møller Schule. Unter dem Titel „Eine Zukunft fürs Theater?“ werden folgende Teilnehmer Rede und Antwort stehen: Kultur-Staatssekretär Eberhard Schmidt-Elsaeßer, Landestheater-Generalintendant Peter Grisebach, Arthur Christiansen, CDU-Fraktionschef Holger Ley, SPD-Fraktionschef Stephan Dose sowie Manfred Wilner-Höfer von der Grünen-Fraktion im Kreistag.

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