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Verwaltungs-Reform : Ein Amtsdirektor für Südangeln

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Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Als einziger Kandidat wurde Heiko Albert einstimmig gewählt. Der Verwaltungschef unterstreicht Vorbildcharakter der neuen Organisationsform.

Mit der Wahl und der Vereidigung des Amtsdirektors Heiko Albert und seiner Stellvertreter sowie der Besetzung der neu zugeschnittenen Ausschüsse endete der Umwandlungsprozess des Amtes Südangeln in eine hauptamtlich geführte Verwaltungseinheit.

Albert zeigte sich sichtlich erfreut über die einstimmige Wahl, bei der er der einzige Kandidat war. Denn im Vorfeld hatte es durchaus Stimmen gegeben, die sich gegen die Abkehr von der ehrenamtlichen Führung ausgesprochen hatten. Doch diese Diskussion sei sachlich und auf hohem Niveau geführt worden, das sei besonders hoch zu bewerten, sagte Albert, da immer, wenn man sich von etwas Althergebrachtem verabschiede, auch emotionale Faktoren zum Tragen kämen.

Albert unterstrich den Vorbildcharakter, den das Amt Südangeln nun habe: „Denn nicht nur aus unserem eigenen Amt sind jetzt die Augen auf uns gerichtet. Wir müssen beweisen, dass auch ein hauptamtlich geführtes Amt ein verbindlicher und engagierter Partner der Bürgerinnen und Bürger ist“, sagte er.

Seine ebenfalls einstimmig gewählten Vertreter sind Bürgermeister Jürgen Augustin aus Nübel sowie Bürgermeisterin Dörte Albrecht aus Klappholz. In den Hauptausschuss berufen wurden Hans-Helmut Guthardt, Jürgen Augustin, Edgar Petersen, Dörte Albrecht, Karsten Stühmer, Hartmut Lund, Andreas Thiessen, Dieter Thiesen und Peter Matthiesen.

Den Finanzausschuss besetzen Johannes Petersen, Peter-Hermann Petersen, Bernd Blohm, Holger Böttcher, Peter Jacobsen, Carmen Marxsen, Heinrich Mattsen, Claus Hansen, Friedrich Karde und Alexander Schmidt.

Zu Beginn der Sitzung war Hans Werner Berlau zum Ehrenamtsvorsteher ernannt worden.

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erstellt am 29.Sep.2013 | 07:45 Uhr

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