Zwischen Schleswig und Schuby : Bundesstraße 201 wird für Asphaltierungsarbeiten gesperrt

Ab 4. August wird zunächst die Strecke zwischen den Kreisverkehren in Schuby inklusive der Zufahrten gesperrt.
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Ab 4. August wird zunächst die Strecke zwischen den Kreisverkehren in Schuby inklusive der Zufahrten gesperrt.

Ab dem 4. August müssen Autofahrer nördlich von Schleswig mit Umwegen und Staus rechnen.

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26. Juli 2017, 08:03 Uhr

Diese Sperrung könnte erneut für Staus und Umwege rund um Schleswig sorgen: Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Flensburg hat angekündigt, die Bundesstraße 201 vom westlichen Kreisverkehr in Schuby bis zur Abfahrt Flensburger Straße in Schleswig neu zu asphaltieren.

Die Arbeiten beginnen am 4. August und werden sich voraussichtlich bis in den September hineinziehen. „Um die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, geschieht dies in den Sommerferien in zwei Abschnitten“, teilte die Behörde mit.

Im ersten Abschnitt werden beide Kreisverkehre in Schuby einschließlich aller Anschlussarme von Freitag, 4. August (9 Uhr) bis Montag, 7. August (5 Uhr) voll gesperrt. Dies bedeutet auch, dass der Pendlerparkplatz von der A 7 aus nicht zu erreichen ist.

Im zweiten Abschnitt wird dann die Strecke ab Kreisverkehr in Richtung Schleswig bis zur Auffahrt der Flensburger Straße bis voraussichtlich 19. August voll gesperrt. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Ortskundige werden gebeten, die Baustrecke weiträumig zu umfahren.

Das betrifft vor allem Autofahrer, die aus Richtung Schleswig/Süderbrarup/Kappeln die Autobahn erreichen wollen. Für sie ist es sinnvoll, den Weg über die Anschlussstelle Jagel zu nehmen. Diese Anschlussstelle empfiehlt sich auch für Autofahrer, die in Richtung Norden auf der Autobahn nach Schleswig unterwegs sind.

Die Fertigstellung der gesamten Maßnahme ist bis zum 9. September geplant. Für die Restarbeiten ist keine Vollsperrung mehr vorgesehen; es ist jedoch immer noch mit mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, warnt der Landesbetrieb. Die Gesamtkosten der Arbeiten taxiert die Behörde auf rund 1,4 Millionen Euro, die vom Bund übernommen werden.

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