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Schleswiger Nachrichten

24. Oktober 2017 | 14:20 Uhr

Ampeln in Schleswig : Auf LED-Ampeln umgerüstet

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Anlagen am ZOB und am Kattenhunder Weg wurden modernisiert, neue Ampel am Gefahrenpunkt B201 bereits nächste Woche in Betrieb

shz.de von
erstellt am 17.Okt.2013 | 12:00 Uhr

Für einige Tage haben die Autofahrer im Kreuzungsbereich Kattenhunder Weg / Mühlenredder die Vorfahrt selbst regeln müssen – ohne Lichtsignale. Der Grund: Die veraltete Ampelanlage ist umgerüstet worden auf LED-Technik. Dabei wurden auch die Masten und das Steuergerät ausgewechselt. Ab heute aber wird die Ampel dort wieder in Betrieb sein. An der stark frequentierten ZOB-Kreuzung wurden in der vergangenen Woche ebenfalls neue LED-Ampelanlagen installiert. Insgesamt 35 000 Euro gibt die Stadt für die Modernisierung beider Anlagen aus. „Das wird sich rechnen“, erklärt Frank Duwe, Fachbereichsleiter im Bauamt, denn die Kosten für Strom und Wartung würden dadurch in Zukunft geringer ausfallen. Die Verwaltung will jedes Jahr Haushaltsmittel für die Ampel-Umrüstung einplanen. Insgesamt 16 Anlagen sind im Stadtgebiet noch zu modernisieren, und pro Jahr sollen etwa zwei bis drei von ihnen erneuert werden. 2014 soll die Ampelanlage, die rund um die Uhr am Gottorfknoten den Verkehrsfluss steuert, umgerüstet werden auf LED-Technik.

Heiß umkämpft und lange erwartet, doch jetzt kommt sie: die Lichtsignalanlage im Einmündungsbereich an der B 201 zur St. Jürgener Straße. Die Arbeiten zur Installierung dieser Ampel, für die sich die Anwohner gemeinsam mit den Schleswiger Nachrichten während der vergangenen Monate immer wieder stark gemacht hatten, sind in vollem Gange. Derzeit wird von einer tiefen Grube aus eine „Erdrakete“, in der sich die Kabel für die Anlage befinden, unterhalb der Fahrbahn durchgeschossen. Die DRK-Rettungsfahrzeuge werden zusätzlich mit Sensoren ausgestattet, damit die Fahrer bei Notfalleinsätzen an der Ampel automatisch Vorfahrt erhalten. Mit der Fertigstellung der Lichtsignalanlage wird bis Ende nächster Woche gerechnet.

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