Jugendfeuerwehr Tolk : Als Überraschung kam der Rettungshubschrauber

Die Jugendlichen vor dem Rettungshubschrauber „Christoph 42“.
Die Jugendlichen vor dem Rettungshubschrauber „Christoph 42“.

36 Stunden voller Abwechslung und hoher Spannung liegen hinter den Nachwuchsbrandschützern der Jugendfeuerwehr Bezirk Tolk.

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09. Oktober 2018, 16:45 Uhr

Tolk | 36 Stunden voller Abwechslung und hoher Spannung liegen hinter den Nachwuchsbrandschützern der Jugendfeuerwehr Bezirk Tolk. Nach einer ausführlichen Einweisung in die von den Wehren des Amtes Südangeln zur Verfügung gestellten Fahrzeuge, gab es eine besondere Vorführung. Der Löschzug Gefahrgut gewährte Einblicke in einen Teil seines vielseitigen Einsatzspektrums.

Mit Unterricht, Sport und einem Großeinsatz an der Schule in Schaalby ging es in die Dunkelheit. Der Höhepunkt folgte am späten Abend: Die Jugendfeuerwehrmitglieder fuhren zu einer nächtlichen Ausleuchtung einer Koppel für die Landung des Rettungshubschraubers. Die Kinder waren davon ausgegangen, dass es nur eine Übung ohne richtigen Hubschrauber sein würde, das änderte sich schlagartig als ein Brummen zu hören und ein näher kommendes Licht am dunklen Himmel zu sehen war. „Christoph 42“ aus Rendsburg landete in Tolkschuby. Nach dem Abstellen der Triebwerke konnten die faszinierten Kinder fast eine Stunde lang alles genau ansehen und der Crew Löcher in den Bauch fragen – was dann auch passierte.

Müde aber mit vielen Eindrücken ging es zum Schlafen in die Tolker Sporthalle, um dann eine Stunde später noch einmal gemeinsam einen Löscheinsatz zu absolvieren. Bevor es dann endgültig in die verdiente Nachtruhe ging, gab es noch Spiegeleier in der Kantine.

Der nächste Tag startet mit einem ruhigen Frühstück zur Stärkung für die nächsten Aufgaben. Am Nachmittag endete der Tag mit einer Feedbackrunde. Alle waren sich einig: Es waren 36 Stunden voller Emotionen, die allen lange in Erinnerung bleiben werden.

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