Kleinbus überschlägt sich : A7 bei Schuby nach Unfall in Richtung Norden gesperrt

Für die Versorgung der Verletzten wurden drei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 angefordert.

Für die Versorgung der Verletzten wurden drei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 angefordert.

Ein Kleinbus überschlug sich. Zwei Personen wurden dabei vermutlich verletzt.

shz.de von
26. Juni 2018, 11:14 Uhr

Schleswig | Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 sind am Dienstag gegen 9 Uhr zwei Menschen schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Fahrer eines VW Busses aus bislang ungeklärter Ursache kurz hinter der Anschlussstelle Schleswig-Schuby in Fahrtrichtung Norden die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der mit zwei Personen besetzte VW kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb schwer beschädigt auf der Seite am Fahrbahnrand liegen. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer stoppten sofort an der Unfallstelle, sicherten diese, setzten den Notruf ab und leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe.

Zunächst musste davon ausgegangen werden, dass sich noch mindestens eine Person in dem Unfallfahrzeug befindet. Aus diesem Grund alarmierte die Rettungsleitstelle in Harrislee mehrere Feuerwehren zur technischen Hilfe. Für die Versorgung der Verletzten wurden drei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 angefordert.

Glücklicherweise stellte sich beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte heraus, dass niemand mehr in dem Unfallfahrzeug eingeklemmt war. Für die Landung des Rettungshubschraubers musste die Autobahn 7 in Fahrtrichtung Norden voll gesperrt werden. Fahrer und Beifahrerin des VW kamen mit schweren Verletzungen in umliegende Kliniken. 

Die Vollsperrung der Autobahn konnte nach rund 1 Stunde wieder aufgehoben werden. Das Unfallfahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Treia, Schuby und Schleswig.

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