Corona ändert Kriegsgräber-Pläne : Jugendgruppe aus Schwaben macht Ferien in Fahrdorf statt am Plattensee

Avatar_shz von 23. August 2021, 16:17 Uhr

shz+ Logo
Der Besuch der Kriegsgräberstätte auf dem Karberg gehörte zum Bildungsprogramm. Die stellvertretende Landesvorsitzende des Volksbundes, Hanna Henke, übernahm die Führung.
Der Besuch der Kriegsgräberstätte auf dem Karberg gehörte zum Bildungsprogramm. Die stellvertretende Landesvorsitzende des Volksbundes, Hanna Henke, übernahm die Führung.

Eigentlich wollten die Jugendlichen des Jugendlagers Federnsee Kriegsgräber in Ungarn pflegen. Dass die Reise wegen Corona nun nach Schleswig-Holstein führte, empfand niemand als Nachteil.

Busdorf | Eigentlich wollten die 14 Jugendlichen und Betreuer des Jugendlagers Federsee in Baden-Württemberg ihre Ferien am Plattensee in Ungarn verbringen – wegen der Corona-Pandemie aber führte die Fahrt nun nach Fahrdorf. Die Gruppe war für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterwegs, um die Pflege- und Instandsetzungsarbeiten von Kriegsgräbern vor...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen