Wolfgang Tenhagen : 50 Jahre für den Gesundheits-Sport

Jubilar Wolfgang Tenhagen mit seiner Ehefrau Dagmar (l.) und Gratulantin Barbara Ostmeier, sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.
Jubilar Wolfgang Tenhagen mit seiner Ehefrau Dagmar (l.) und Gratulantin Barbara Ostmeier, sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.

Der der Sportverein für Gesundheit und Rehabilitation Schleswig von 1952 ehrte seinen langjährigen Vorsitzenden.

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07. Oktober 2018, 17:59 Uhr

Langjährige Mitglieder hat der Sportverein für Gesundheit und Rehabilitation Schleswig von 1952 (SGR) viele. Doch Wolfgang Tenhagen ist nicht nur lange dabei, er ist auch ein ganz besonders Mitglied. Ihm zu Ehren fand am vergangenen Sonnabend eine Feierstunde im „Alten Kreisbahnhof“ statt. Denn: Vor 50 Jahren, im Alter von 20 Jahren, übernahm Tenhagen den Vorsitz des Vereins – den er auch künftig weiter leiten wird. Darin bestärkten ihn seine Stellvertreterin Karin Nissen in ihrer Dankesrede und alle geladenen 30 Ehrengäste.

Tenhagen habe – neben vielen weiteren Helfern – den SGR über die Jahre immer größer gemacht. „Wir sind heute der größte Verein in Schleswig, denn wir haben mit unseren 2100 Mitgliedern mehr als der TSV“, betonte der Vorsitzende, der sich sehr über die „schöne Veranstaltung“ sehr freute. „Wir haben uns entschieden, Wolfgang hier im ,Kreisbahnhof‘ zu ehren, weil dieses Haus viele Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigt, was sehr gut zum Leitbild unseres Vereins passt“, sagte Kassenwart Robert Müller.

Fast genauso lange im Verein wie der Jubilar selbst ist dessen Ehefrau Dagmar. „Unsere Väter waren damals beide Kriegsversehrte und im gleichnamigen Sportverein hier im Ort, darüber haben wir uns kennengelernt“, erinnerte sie sich. Die Geschichte setzt sich fort, denn mittlerweile sind auch die beiden Kinder der Tenhagens, Anja und Stephan, aktiv im Verein tätig.

Ebenfalls Gäste der Veranstaltung waren Schleswigs Bürgervorsteherin Susanne Ross und die sportpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Barbara Ostmeier. „Ihr Verein zeigt: Sport bedeutet nicht nur Wettkampf und Leistung, sondern auch Gesundheit, Rehabilitation und Integration“, lobte Ostmeier.

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