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Silberstedt : 26 neue Baugrundstücke erschlossen

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Der zweiter Bauabschnitt im Silberstedter Baugebiet „Sicht“ ist fertig. Drei der insgesamt 26 Bauplätze sind bereits verkauft, sechs reserviert.

Die Erschließungsarbeiten wurden gerade erst beendet, und schon sind die ersten drei Grundstücke im zweiten Abschnitt des Baugebiets „Sicht“ in Silberstedt verkauft. Sechs weitere sind reserviert. Kein Wunder, befindet sich das neue Wohngebiet doch in sehr ruhiger Lage in Waldnähe mit guten Spaziermöglichkeiten und neben dem ersten Bauabschnitt mit seinen 42 Grundstücken, die inzwischen fast alle bebaut sind. Auch die Anbindung an die Bundesstraße 201 und die sechs Kilometer entfernte A 7 macht die in dem Gebiet liegenden 26 Grundstücke für neue Bauherren attraktiv.

Und das ist noch nicht alles. Das „gute Leben auf dem Land“, die zentrale Lage von Silberstedt, die Nord- und Ostsee vor der Tür – das Wohnen und Leben in Silberstedt hat viele Annehmlichkeiten, auf die Bürgermeister Peter Johannsen in einem Willkommensschreiben ausdrücklich hinweist. Darüber hinaus biete der Ort mit guter Infrastruktur, Handwerksbetrieben, Handel und Gewerbe, Arzt, Zahnarzt, Hotel, Gastronomie, Banken, Regionalschule, Kindergarten, Sitz der Amtsverwaltung und Polizeistation alles, was eine gute Lebensqualität als Basis brauche. Hinzu kommen Volkshochschule, ein reges Vereinsleben und große Sportanlagen sowie seniorengerechte Wohnungen und eine Sozialstation.

„Damit Bauwillige, die zum Teil schon in den Startlöchern stehen, mit dem Bauen beginnen können, wurde mit Hochdruck auf dieses Ziel hingearbeitet und von der Entscheidungsfindung bis zur Vollendung nur exakt ein Jahr benötigt“, sagte Johannsen nun bei der Abnahme des zweiten Bauabschnitts, zu der er auch den für die Bauplanung und Bauleitung zuständigen Boyke Elsner von der Ingenieurgesellschaft Nord, Wolfgang Koch und Niels Lassen von der bauausführenden Firma Eurovia, Oke Namanny vom Wasserbeschaffungsverband Treene sowie Klaus-Georg Koch von der Amtsverwaltung Arensharde willkommen hieß.

Nachdem alle Arbeiten im neuen Baugebiet kritisch unter die Lupe genommen worden waren und es keinerlei Beanstandungen gab, lobte der Bürgermeister die sehr gute Zusammenarbeit zwischen den ausführenden Firmen, Bauausschuss und Amtsverwaltung. „Eine solche Baustelle live wachsen zu sehen, war für mich eine interessante Erfahrung“, so Johannsen, der auch darauf hinwies, Vorbereitungen für Glasfaser bis ins Haus getroffen zu haben.

Als gutes Omen bezeichnete Petersen abschließend, dass er bei seiner Anfahrt zwei Störche sah – womöglich ein Zeichen dafür, im neuen Baugebiet bald viele Bewohner und damit auch Nachwuchs begrüßen zu können. Ein Spielplatz in unmittelbarer Nähe ist zumindest schon vorhanden.

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