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Damp : Wikingerbild für das Entdeckerbad

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Reiner Götsche malt auf der rückwärtigen Wand der Anlage ein Bild, das 17 Meter lang und 3,50 Meter hoch ist.

Ein kleines Handelsboot läuft in den Hafen von Haithabu ein, an Bord Wikinger, die von einem Raubzug zurückkehren. Möwen, die am Himmel ziehen, Schilfgras, das sich im Wind wiegt – Pinselstrich für Pinselstrich entsteht zurzeit im Entdeckerbad im Ostseeresort Damp eine lebendige Szene aus dem Wikingerleben. 17,10 Meter lang und 3,50 Meter hoch ist das Bild, das Reiner Götsche auf die rückwärtige Wand des Bades in Acrylfarben zeichnet. Sehr zur Freude der Badegäste, die dem Maler, Figuren- und Ausstellungsbauer aus Geltorf nur zu gern bei seiner Arbeit zuschauen.

Das im Sommer 2014 eröffnete Wikingerbad lockt die Badegäste mit einem großzügigen Schwimmbecken, einer Rutsche, einer Saunalandschaft und Außenanlagen. Doch das Ostseeresort und die Gemeinde Damp merkten schnell, dass es an Dekoration fehlte. Das wird jetzt nachgeholt. Reiner Götsche, der auch die Wikingerfiguren im Foyer hergestellt hat, hat das Gemälde, das eine Szenerie aus dem Jahr 1030 darstellt, selbst entworfen. Er entdeckt Lehmputzhäuser, Kriecherdecker, Frauen in Fenstern. Und für den aufmerksamen Betrachter hat der Maler etwas hineingemalt, das nicht in die Zeit der Wikinger gehört.

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