Volleyballerinnen der Klaus-Harms-Schule holen zweiten Platz

Platz zwei: Alexandra Tapper, Joanna Katsioulis, Antonia von Hobe und Inga Lamprecht (v.li.). Foto: sb
Platz zwei: Alexandra Tapper, Joanna Katsioulis, Antonia von Hobe und Inga Lamprecht (v.li.). Foto: sb

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13. Mai 2013, 10:02 Uhr

Kappeln/Eckernförde | Beim Volleyball-Landesfinale "Jugend trainiert für Olympia" für die Jahrgänge 2000 bis 2003 belegte das Team der Kappelner Klaus-Harms-Schule (KHS) den zweiten Platz. Acht Mädchenmannschaften aus Schleswig-Holstein waren ins Eckernförder Schulzentrum gekommen, um den Titel unter sich auszuspielen. In zwei Vierer-Gruppen spielte zunächst jeder gegen jeden, die jeweiligen Gruppen-Ersten sollten ins Finale einziehen. Erster Gegner der KHS war Geesthacht, eines der wenigen Volleyballgymnasien in Schleswig-Holstein. Die Schule kooperiert mit dem örtlichen Verein, sodass diese Mannschaft als der stärkste Vorrundengegner eingeschätzt werden durfte. Nach Startschwierigkeiten gewannen die Kappelnerinnen allerdings durch einen sehr sicheren Spielaufbau und ein starkes Angabenspiel in zwei Sätzen. Auch die folgenden Spiele gegen Eckernförde und Neumünster konnten mit teils sehr deutlichen Ergebnissen jeweils in zwei Sätzen gewonnen werden. Damit hatten sich die Mädchen für das Finale gegen das Kieler Hans-Geiger-Gymnasiums qualifiziert. Dieses Team bestand zum Großteil aus Spielerinnen des Kieler Turnvereins, die in diesem Jahr bereits U14-Vereinslandesmeister geworden sind. Den ersten Satz verschenkten die Kappelnerinnen durch zu viel Respekt vor dem "großen Namen". Den zweiten Satz gestalteten sie bis zum Stand von 21:21 ausgeglichen und spannnend. Dann aber folgten zwei starke Angaben der Kielerinnen, sodass der Satz letztlich mit 25:21 verloren ging. Bemerkenswert bleibt, dass die Kappelner Mädchen diese Sportart nur in einer AG trainieren und kein zusätzliches Training in einem Verein haben.

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