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Kultur : Tänze, Feste und ganz viel Musik

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Der Folkclub Ostangeln stellt das Programm für die Saison 2014/15 vor. Auch zwei Bands aus Schleswig-Holstein treten auf.

Für den Folkclub Ostangeln hat bereits die neue Saison 2014/15 angefangen. Das neue Programmheft liegt auch schon vor. Dabei geht es Schlag auf Schlag. Die Jugendveranstaltung und der Trommelworkshop haben bereits stattgefunden. Nun kündigt sich am morgigen Freitag, ab 20 Uhr das skandinavische Frauentrio „Huldrelokkk“ im Begegnungszentrum an.

„Es ist ein bunt gemischtes Programm“, sagt Vorstandsmitglied Malte Dallmeyer und meint damit einerseits den Veranstaltungsmix aus Konzerten, Workshops, Festen, Filmvorführung und Folktreffs und andererseits die musikalische Bandbreite der Gruppen, die in Kappeln auftreten. Ein besonderes Highlight soll die Gruppe „Cara“ sein, eine deutsche Band mit irischer Musik. „Das ist schon toll, dass wir die dabei haben“, meint Dallmeyer. Die Gruppe ist sehr gefragt und konnte daher nur für einen Montag gebucht werden. Am 16. Februar ist es soweit, dann tritt sie im Begegnungszentrum auf.

Im Allgemeinen sind Dallmeyer und Vereinsvorsitzender Rüdiger Lange mit dem Programm zufrieden. „Es sind alles tolle Bands“, so Dallmeyer und nennt als weiteres Beispiel die Gruppe „Grenzgänger“. Lange führt aus: „Die haben so viele Preise bekommen, dass wir sie gar nicht alle abdrucken konnten.“ Die „Grenzgänger“ geben am Freitag, 10. Juli, gleich zwei Konzerte: vormittags für Kinder und abends für Erwachsene, jeweils im Waldorfkindergarten. Denn mit „Zaches“ und „Zinnober“ spielen bei „Grenzgänger“ zwei für Kinderlieder bekannte Musiker mit.

Darüber hinaus treten mit Kay Kankowski und Band aus Eckernförde sowie „Dragseth“ aus Husum auch zwei norddeutsche Bands auf. Kay Kankowski und Band werden auf ihrem Konzert am Sonnabend, 20. Dezember, ab 20 Uhr im Begegnungszentrum erst zum zweiten Mal ihre neue CD vorstellen. „Das ist eine große Band, die deutsche Lieder singt und viel Selbstgeschriebenes im Repertoire hat“, sagt Lange.

Mit Markus Segschneider wird ein Solo-Gitarrist am Sonnabend, 7. März, nachmittags zunächst einen Workshop und abends dann ab 20 Uhr ein Konzert im Begegnungszentrum geben. „Die Workshops kommen gut an. Beim Jugendworkshop mit der Landesarbeitsgemeinschaft Folk haben die Jugendlichen nachmittags zusammen mit den Profis geübt und abends auf der Bühne mehrere Stücke im Konzert vorgetragen“, sagt Lange.

Ums Selber-Musizieren geht es auch bei der Offenen Bühne im Begegnungszentrum am Sonnabend, 31. Januar, ab 20 Uhr. Dafür dürfen sich gerne noch ein paar Musiker beim Vorstand melden. Am Freitag, 20. März, lockt der Folkclub mit einem Kinoabend. Zu sehen ist der Dokumentarfilm „Mitternachtstango“ von Viviane Blumenschein, im Vorfeld gibt es Sekt. Zudem soll es auch eine Tanzeinlage geben. Tanzen steht dann auch beim Mittsommernachtsfest, am Freitag, 26. Juni, ab 18 Uhr in der „Alten Eule“ an, dazu wird musiziert und gesungen. Rüdiger Lange hofft, dass sich die Atmosphäre der ersten Veranstaltungen durch die ganze Konzertreihe zieht. „Da war eine Superstimmung“, so Lange. „Wenn das so weiter geht, sind wir sehr zufrieden.“


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erstellt am 13.Nov.2014 | 11:00 Uhr

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