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Georg-Asmussen-Schule : Schüler begeistern mit Akrobatik

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

50 Jungen und Mädchen der Geltinger Grundschule präsentieren die Ergebnisse ihrer Arbeitsgemeinschaften.

Die Geltinger Sporthalle war rappelvoll, und die Begeisterung schlug hohe Wellen: 50 Jungen und Mädchen der Klassen 1 bis 4 der insgesamt 84 Geltinger Grundschüler begeisterten mit ihrer Zirkusvorstellung Mitschüler, Lehrer, Eltern und andere Verwandte auf ganzer Linie. „Einfach toll“, lautete von allen Seiten das Lob – und Beifall gab es reichlich.

Was die Schüler in den Arbeitsgemeinschaften einstudiert hatten, konnte sich sehen lassen. Als es hieß, „Vorhang auf“, traten sie in bunten Kostümen als Jongleure, Zauberer, Seilspringer und Clowns in Aktion, begeisterten als Akrobaten, wagten tolle Sprünge, bauten sich zu Pyramiden auf. Und dann der Auftritt der Einradfahrer – eine Premiere. Die Georg-Asmussen-Schule hat sich beim TSV Kappeln Trainer Sokol Braho ausgeliehen und der brachte das Kunststück fertig, aus 17 Anfängern und zwei, die es schon konnten, eine Gruppe zu formen, die durch die Sporthalle radelnd – musikalisch von den „Schrägen Küken“ mit „Ja, wir sind mit’m Radl da“ begleitet – jede Menge Beifall ernteten.

Begeistert war auch Dagmar Ungethüm-Ancker, Vorsitzende des TSV Kappeln, die extra nach Gelting gekommen war und gerne Hilfestellung gab. Sie hat Erfahrung mit dem Einrad, schließlich gibt es beim TSV seit zehn Jahren eine Einrad-Gruppe, und die hat bei Meisterschaften stets ihre Nase ganz vorn. Seit einem Jahr trainiert Sokol Braho die Truppe. Die TSV-Vorsitzende hatte ein dickes Lob parat: „Das, was die Schule mit ihrem Zirkus auf die Beine stellt, ist einfach großartig.“

Im Vorfeld der Vorstellung hatten die Schüler einmal pro Woche nachmittags für ihren großen Auftritt geprobt – neben dem Einradfahren auch Akrobatik mit Boris Kratz und Bernd Jochimsen. Außerdem entstanden in der Näh-Arbeitsgemeinschaft bunte Hosen für die Akrobaten. Schulbeiratsvorsitzende Simone Lauer sorgte mit elterlicher Unterstützung für ein Büfett.

Nach den Osterferien setzen die freiwilligen Nachmittags-AGs ihre Arbeit fort, um bei den Kindern Interessen zu wecken und ihre Fähigkeiten zu fördern

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