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Aktueller und barrierefrei : Per Maus-Klick durchs Amt

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Das Amt Süderbrarup präsentiert sich mit einer aufpolierten Internetseite – erstmals nach sieben Jahren.

Gestern ist die neue Homepage des Amtes Süderbrarup online gegangen. Die Amtsmitarbeiter Denis Herges und Normen Strauß haben dem Internetauftritt des Amtes in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für regionale Entwicklung ein vollkommen neues Layout verpasst.

„Nach sieben Jahren war es an der Zeit, unsere Online-Präsentation auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen“, erklärte Amtsvorsteher Thomas Detlefsen. Das neue System erfülle die Anforderungen der „Barrierefreiheit“ und sei sowohl von Informationsholenden wie von Informationsgebenden leicht zu handhaben.

Der Internetnutzer, der die Adresse www.amt-suederbrarup.de anwählt, findet eine sehr nüchterne Startseite, die aber ohne Schnörkel und Untermenüs fast direkt zu den Zielen des Suchenden führt. Positiv fällt die Möglichkeit auf, die Schriftgröße zu verändern. Alle wichtigen Daten wie Öffnungszeiten und Telefonnummern sind angegeben. Den größten Raum nehmen die aktuellen Hinweise ein. Diese kann man sich auch als „Newsletter“ auf den eigenen Computer senden lassen.

Hier kann man sich auch bereits in alle Ausgaben vom Amtsblatt „Süderbrarup aktuell“ seit 2013 einwählen. Ein verbessertes Suchsystem führt den Nutzer schneller ans Ziel. Bereits von der Startseite aus sind alle Internetauftritte der Amtsgemeinden anzuwählen. Basisinformationen sind hier die rechtlichen Vorschriften, Angaben über Steuern und Gebühren, freie Bauplätze und die Zusammensetzung der Gemeindevertretungen. Vereine und Verbände können ihre Daten hier ebenfalls ins Netz stellen. Die Gestaltung dieser Bereiche ist noch nicht abgeschlossen und obliegt den Gemeinden, die auch die Aktualisierung übernehmen. Laufend aktualisiert werden aktuelle Mitteilungen wie Fundsachen, Stellenangebote und Ähnliches.

„Ich glaube, dass wir mit diesem Internetauftritt den Kontakt zum Bürger noch einmal verbessert haben“, war sich auch der Leitende Verwaltungsbeamte Peter Clausen sicher.

 

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