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Feriendorf an der Schlei : Ostsee-Resort Olpenitz: Startschuss fürs Südufer

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Das Ostsee-Resort Olpenitz will zu Pfingsten mit dem Vertrieb des zweiten Bauabschnittes beginnen. Es geht dabei um 100 Bungalows des Typs „Kapitänshaus“ im Süden des Geländes.

shz.de von
erstellt am 28.Mai.2014 | 07:45 Uhr

Noch sind nicht alle Häuser aus dem ersten kleinen Bauabschnitt des Ostsee-Resort Olpenitz verkauft, da will die Helma Ferienimmobilien GmbH an Pfingsten mit dem Vertrieb von 100 Ferienhäusern im zweiten Bauabschnitt auf der Südseite des Areals beginnen.

Seit März hat die Helma Ferienimmobilien GmbH als Projektträgerin des geplanten Feriendorfes acht Ferienwohnungen in den „Hafenhäusern am Kaianleger“ im ersten Bauabschnitt verkauft. Für weitere zehn liegen Reservierungen vor. Die „Hafenhäuser“ bestehen jeweils aus dem 80 Quadratmeter großen Wohnungstyp „Brigantine“ im Erdgeschoss und der darüber liegenden 93 Quadratmeter großen Maisonettewohnung „Brigg“. Die restlichen 18 Wohneinheiten des ersten Bauabschnittes stehen noch zum Verkauf. Per Barlag Arnholm, geschäftsführender Gesellschafter der Helma Ferienimmobilien GmbH, zeigte sich zufrieden. „Die Nachfrage ist gut. Wir kommen schneller voran, als wir dachten. Dieses Verkaufsergebnis hatten wir erst für Mitte des Jahres erwartet“, sagte er.

Auch wenn bei Weitem noch nicht alle Wohneinheiten im ersten Bauabschnitt verkauft sind, hält Arnholm es für richtig, nun das Marketing für den zweiten Bauabschnitt zu starten. „Wir können nicht warten, bis das letzte Haus im ersten Bauabschnitt verkauft ist. Wir müssen den Kunden genügend Grundstücke zum Kauf anbieten können. Wenige Wohneinheiten reichen da nicht aus.“

Mit dem Bauabschnitt 2 A wechselt das Projekt nun erstmals über das Hafenbecken auf die Südseite des Areals. Hier sollen 100 Ferienhäuser gebaut werden. Dabei entstehen im zweiten Bauabschnitt die ersten ebenerdigen Häuser des Ostsee-Resorts Olpenitz. „Diese modernen Bungalows sind auch für ältere Kaufwillige von Interesse“, meinte Arnholm. Bei diesen Bungalows handelt es sich um die sogenannten „Kapitänshäuser“ mit einer Größe von 75 Quadratmetern an aufwärts.

Im zweiten Bauabschnitt wird kein „Hafenhaus“ errichtet. „Wir bauen hier keine Standardhäuser, sondern haben es mit unterschiedlichen Architekturstilen zu tun“, sagte Arnholm. Da passe der jeweilige Haustyp zu einem bestimmten Bauabschnitt. „Wir wollen hier nicht den Charakter des Gesamtprojektes verwässern“, so der Geschäftsführer. Zu Pfingsten soll ein Rohbau auf dem Südufer errichtet werden. „Dann kann sich der Kaufinteressent selbst ein Bild von der Immobilie machen“, sagte Arnholm.

Wie der gebürtige Däne behauptete, gab es nach der Übernahme des Ferienareals bislang noch keine größeren Probleme. Die Zusammenarbeit mit der Stadt verlaufe reibungslos, und die städtebaulichen Verträge seien auch auf einem guten Weg. Die Fertigstellung des gesamten Projektes wird laut Arnholm acht Jahre in Anspruch nehmen. „Bislang liegen wir mit den Bauarbeiten zu 100 Prozent im Zeitplan.“

 

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