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Missionskutter lockte Hunderte Menschen

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

„Gott ist da – rausfinden, ob es stimmt“ – unter diesem Motto machte das Missionsschiff „Elida“ Ende August für einige Tage im Kappelner Südhafen fest. Und mehrere Hundert Menschen besuchten die Veranstaltungen, für die die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kappeln verantwortlich waren, vor und auf dem Schiff. Darunter waren auch 25 Kinder aus dem DRK-Kindergarten und dem Waldorfkindergarten, die gemeinsam mit ihren Erziehern das Schiff enterten. Nach genauer Inspektion aller Ecken und Winkel inklusive des Wohnbereiches der Crew verfolgten sie gespannt das kleine Theaterstück „Petrus’ Fischzug“, das die Crew einstudiert hatte. Motiviert durch den Inhalt des Stückes bastelten die Kinder im Anschluss eigene Angeln, die sie sofort, bäuchlings auf der Hafenkante liegend, in die Schlei hielten.

Drei Rundfahren waren zudem während der Tage mit der „Elida“ möglich, alle waren restlos ausgebucht. Bei Kaffee, Kuchen und einem zeitgemäßen, kurzen, christlichen Input mit Gesang interessierten sich viele Menschen für die spezielle Aufgabe der „Elida“ und kamen mit der Crew und anderen Mitfahrenden buchstäblich über Gott und die Welt ins Gespräch.

Höhepunkt des Aufenthaltes war der maritime Open-Air-Gottesdienst für Ausgeschlafene, der vom Musikkreis der Baptistengemeinde Kappeln umrahmt wurde. Die 100 bereitgestellten Stühle reichten nicht aus, um den bei strahlendem Sonnenschein und frischem Wind erschienenen Gottesdienstbesuchern einen Sitzplatz zu bieten. Zum Thema „Retter und gerettet werden“ hörten die Gottesdienstbesucher zunächst das Gedicht von Nis Randers. Seenotrettungskreuzer, Rettungsboot, Rettungsinsel, Schwimmweste und Ring als Rettungsmittel für Leib und Leben gehörten zum Predigtthema. Für die geistliche Lebensrettung standen Bibeltexte und Jesus, der für die Rettung der Menschen ans Kreuz gegangen ist und dessen Name weltweit bekannt ist. Mit aktuellen Geschichten aus dem Seefahrtsleben und dem Leben einzelner Christen, für die Jesus der Retter war, verdeutlichte Hafenmeister Uwe Vergin das Thema.

Aus der Sicht der Veranstalter war der Besuch der „Elida“ eine gelungene Bereicherung der Veranstaltungsangebote in der Stadt Kappeln und sollte deshalb gerne wiederholt werden.

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erstellt am 05.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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