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Schlei-Bote

23. August 2017 | 21:53 Uhr

Markttage locken viele Besucher an

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Zum zweiten Mal veranstaltete die „Wählergemeinschaft Aktiv für Stoltebüll“ (WAS) in der MesserSchmidt-Scheune und auf dem Gelände des Hofes von Klaus Messer zwei Tage lang die „Stoltebüller Markttage“. Es sollte ein Treffpunkt für Gespräche, aber auch für geselliges Beisammensein sein, erklärte WAS-Vorsitzender Wolfgang Müller-Stephan, der die Veranstaltung mit fünf weiteren Mitgliedern vorbereitet hatte.

26 Kunsthandwerker aus dem ganzen Land boten ihre kunsthandwerklichen Produkte zum Kauf. Und vereinzelt ließen sie sich sogar beim Arbeiten über die Schulter schauen. Es gab nicht nur Ziegenkäse und verschiedene Produkte aus Ziegenmilch aus Sörup, regional produzierte Wurst- und Fleischwaren oder Marmeladen, auch erlesene Goldschmiedearbeiten, handgearbeitete Keramik, Kinderkleidung nach eigenen Entwürfen, handgeschöpfte Seifen sowie einzigartige Stein- und Holzskulpturen. Während Metall-Designer Patrick Schloßer aus Bargen interessante Tiermodelle anbot, war Birgit Sedlak aus Rehm mit Gartendekoration sowie Blumensteckern und Gartenfackeln vertreten.

Wer wollte konnte „Weiden-Karl“, Heinz-Karl Andresen aus Immenstedt, beim Flechten zuschauen. Dabei stellte der Hobbykünstler Kringel als Chaosgeflecht her. Die Weidenzweige waren bereits im Vorjahr geschnitten worden. Vor der Verarbeitung wurden sie rund eine Stunde gewässert. Auch über E-Bikes wurde informiert. Sie konnten vor Ort gleich ausprobiert werden. Aber es gab noch viel mehr zum Schauen wie Kinderspielzeug aus Naturholz, Schreibgeräte aus ausgewählten Hölzern, Tischlereiprodukte und Demonstration von Möbelrestauration.

Und für alle, die beim Bummeln über die „Stoltebüller Markttage“ mal eine Pause benötigten, war eine Kaffee- und Kuchenbar eingerichtet. Dort konnten die Besucher ihre Lebensgeister wieder regenerieren.

Den Erlös der „Stoltebüller Markttage“ haben die Verantwortlichen einem guten Zweck in der Gemeinde gewidmet. Wer das Geld erhalten soll, darüber will der WAS-Vorstand entscheiden, wenn die Abrechnung erstellt ist.

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