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Albatros-Villa : Luxusflair im Ostsee-Resort Olpenitz

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

In der Nähe des Nordhakens will die Helma zehn Ferienhäuser für den gehobenen Anspruch bauen. Eine Villa soll 1,2 Millionen Euro kosten.

Das Ostsee-Resort Olpenitz hat einen neuen Haustyp entwickelt: die Albatros-Villa. Und dieser Gebäudetyp steht für Luxus, dem der Investor, die Helma Ferienimmobilien GmbH, bislang keinen Platz einräumt hatte.

„Wir haben immer wieder Anfragen nach größeren und luxuriöseren Immobilien gehabt“, begründet Per Barlag Arnholm, geschäftsführender Gesellschafter der Helma Ferienimmobilien GmbH, diesen Schritt. Bislang habe man diese Nachfrage nicht decken können. „Doch jetzt zeigen wir denen unseren Mercedes“, sagt Arnholm und meint damit nicht etwa die bekannte Nobelkarosse, sondern die neue Immobilie. Zehn dieser Helma-Benz-Bauten werden im Norden des Geländes unweit des Nordhakens gebaut. Die 240 Quadratmeter großen Häuser mit rund 1000 Quadratmeter großem Grundstück sollen direkt an der Schlei beziehungsweise Ostsee und am Naturschutzgebiet entstehen.

Luxushäuser hat die Helma schon in anderen Projekten errichtet – die aktuellen seien aber speziell auf das Ostsee-Resort Olpenitz zugeschnitten. Die Lage der Luxusferienhäuser habe man bewusst im nördlichen Bereich angesetzt. „Dort gibt es viele Eigennutzer mit einem hohen Standard, und da können wir jetzt aufstocken“, so Arnholm. Der Geschäftsführer spricht von besonderen Highligts, die die Albatros-Villen aufzeigen. Eines dieser Highlights ist die Dachterrasse mit Blick auf Schlei und Ostsee. „Das ist sozusagen das Sonnendeck“, sagt Arnholm. Ein auch im Winter nutzbarer Außenwhirlpool auf der großen unteren Terrasse gehört ebenso dazu wie der Innenbereich mit viel Oberlicht. Den Kaufpreis einer Villa bezifferte der gebürtige Däne mit rund 1,2 Millionen Euro.

Einen Rückfall in den mondänen Vorgänger „Port Olpenitz“ soll diese Maßnahme aber nicht bedeuten. Port Olpenitz bot ursprünglich acht verschiedene Haustypen an. Doch mit nahezu jedem neuen Kundenwunsch entstand eine neue Gebäudefamilie, sodass die Zahl der Haustypen auf über das Doppelte anwuchs. Die Frage, ob die neuen Helma-Luxusferienhäuser nicht den Charakter des ursprünglich für jedermann gedachten Projektes gefährden, verneinte Arnholm entschieden. Die Albatros-Villen werde es nur im Nordbereich geben, wo sich die bereits vorhanden Immobilien der Eigennutzer befinden. Arnholm: „Und der Charakter der Anlage bleibt offen für jeden. Es gibt jetzt nur mehr unterschiedliche Bauten, doch das tut der Anlage nur gut.“


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erstellt am 30.Sep.2014 | 07:30 Uhr

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