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Kosel wieder mit an Bord der Ostseefjord-Schlei-GmbH

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2013 | 00:31 Uhr

Die Gemeinde Kosel gehört wieder zur Ostseefjord-Schlei-GmbH (OFS). Vorgestern unterzeichnete Bürgermeister Hartmut Keinberger den Vertrag mit OFS-Geschäftsführer Max Triphaus. 81 Kommunen beteiligen sich an der Ostseefjord-Schlei-GmbH und nutzen das Angebot der Gesellschaft für die Vermarktung der Region und des eigenen Ortes. Ab dem 1. Januar kommt mit Kosel die 82. Kommune dazu, die mit einem Uferbereich von 20 Kilometern zwar zentral in der Schlei-Region liegt, sich in der Vergangenheit jedoch nicht an dem regionalen Bündnis beteiligt hat und touristisch doch so viel zu bieten hat.

Nachdem die Gemeindevertretung dem Wiedereintritt in die OFS am 27. November zugestimmt hatte, nutzten Bürgermeister Keinberger, Hans-Joachim Heide, Vorsitzender des Tourismusausschusses, und Karl Walther, Heides Stellvertreter, ein Treffen zur Vertragsunterzeichnung mit Max Triphaus, um die künftige Einbindung der Gemeinde Kosel ins Regionalmarketing abzustimmen. Die OFS wird den Internetauftritt und sämtliche Broschüren mit Blick auf Koseler Angebote überarbeiten und hat damit in den vergangenen Wochen bereits begonnen. Koseler Veranstaltungen werden über die OFS beworben, eine Wanderung auf historischen Spuren durch die Gemeinde als Flyer aufgelegt. Die OFS wird sich gerade hinsichtlich Schlei-bezogener Themen künftig auch für die Interessen Kosels einsetzen.

Hartmut Keinberger: „Die Marketingangebote der OFS sind für die Gemeinde Kosel bereits sehr überzeugend. Darüber hinaus ist es meine Überzeugung, dass wir bei Themen wie der Badewasserqualität, dem Kammlaichkraut oder dem Erhalt der Bundeswasserstraße im Verbund mit der OFS deutlich mehr erreichen können.“

Max Triphaus: „Mein erster Gedanke zu Kosel ist stets: Mehr „Schlei“ geht nicht! Im Sinne des Regionalmarketings und des Solidargedankens bin ich natürlich sehr froh über die Wiederaufnahme der Gemeinde. Die Angebote passen hervorragend in unsere Ausrichtung, die künftig noch stärker den Bereich der bewussten Erholung in den Mittelpunkt stellen wird.“

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