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Karbyer Gospelchor beschert dem Förderverein reiche Ernte

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

shz.de von
erstellt am 31.Aug.2013 | 00:35 Uhr

„Ist es Weihnachten ?“ Diese Frage machte kürzlich beim Benefizkonzert des Karbyer Gospelchors die Runde, da die altehrwürdige Karbyer Kirche bis auf den letzten Platz besetzt war, berichtete Claudia Schmidt, Vorsitzende des Karbyer Fördervereins Kirchenschiff. Insgesamt 600 Euro an Spenden konnte der Verein verbuchen. „Das war wirklich gewaltig“, berichtete Schmidt, die von einem sehr schönen Abend mit einem ganz fantastischen Programm schwärmte. „Da hat der Chor sein großes Repertoire präsentieren können“, sagte sie.

Unter der Leitung von Ute Ebert spannte der Chor einen Bogen von Gospelklassikern wie „Amazing Grace“ bis hin zu Liedern, die alle Zuhörer mitsingen konnten. Und so war das Kirchenschiff bei „He’s got the whole world“ erfüllt vom Gesang des 20-köpfigen Chors und der rund 180 Besucher.

Der organisierende Förderverein war begeistert von der großen Kulisse und freute sich für den Chor, der so beste Werbung in eigener Sache machen konnte, so Schmidt. Jeden Mittwochabend wird ab 20 Uhr im Gemeindehaus geprobt. Dass die Veranstaltung trotz paralleler Angebote so gut besucht war, führte der Förderverein auf persönliche Einladungen zurück. Im Vorfeld waren neben Plakaten auch Handzettel verteilt worden.

Der Spendenerlös soll für das aktuelle Projekt des Vereins eingesetzt werden. So sollen Stapelstühle für den Altarraum und auch für den Turmraum angeschafft werden, sagte Schmidt. In Kürze wird ein Stuhlhersteller dem Kirchengemeinderat eine Reihe von Mustern vorstellen. Geplant ist die Anschaffung von rund 50 Stühlen plus zum Transport benötigter Wagen. Der Förderverein verfügt derzeit über fast 5000 Euro, welcher Betrag eingesetzt werden soll, ist noch offen.

Als nächste Veranstaltung steht in der Vorweihnachtszeit der Gemeindemarkt an. Allerdings wurde im Verein auch schon über ein reines Orgelkonzert nachgedacht, wann es zu realisieren ist, müsse sich noch zeigen, so Schmidt.

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