Neues Projekt : Kappelner Tierschützer in Ungarn

Avatar_shz von 13. März 2019, 17:00 Uhr

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Die Menschen in Rinyaszentkiraly leben in ärmlichen Verhältnissen – auch die Hunde leben oft nur von Wasser und Brot. Fotos: Saveanimal
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Die Menschen in Rinyaszentkiraly leben in ärmlichen Verhältnissen – auch die Hunde leben oft nur von Wasser und Brot. Fotos: Saveanimal

Der Verein „Save Animal“ hilft zweimal im Jahr bei der Kastration von Hunden an der kroatischen Grenze.

Kappeln | „Wir haben ein neues Projekt“, berichtet Anita Gambillara. Die Vorsitzende des Tierschutzvereins „Save Animal“ ist gerade von einer einwöchigen Reise nach Ungarn zurück. Dort hat sie gemeinsam mit ihren Helfern in einem Dorf dafür gesorgt, dass Hunde kastriert wurden. „Wir wollen vor Ort helfen, die Welpenflut einzudämmen“, erklärt die gebürtige Ungar...

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