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Naturfilmfestival in Eckernförde : Green Screen: 15 Preise und ein Top-Moderator

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Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Beim Naturfilmfestival vom 5. bis 9. September in Eckernförde werden 120 Filme gezeigt. „Mister Schleswig-Holstein-Magazin“ Christian Schröder wird die Preisverleihung am 7. September im Altenhofer Kuhhaus moderieren. Es werden 15 Preise vergeben.

Das siebte Internationale Naturfilmfestival Green Screen steht unmittelbar vor seiner siebten Auflage. Vom 5. bis 9. September steht Eckernförde ganz im Zeichen außergewöhnlicher Produktionen aus der ganzen Welt. Knapp 300 Filme sind bei der Festivalleitung eingegangen, eine Jury hat die 120 besten ausgesucht, die nächste Woche in den sechs Eckernförder Spielstätten gezeigt werden, eine weitere Jury hatte die schwierige Aufgabe, die Siegerfilme in 14 Preiskategorien zu benennen. Und es gibt noch einen 15., ganz besonderen Preis: den Publikumspreis des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (sh:z). In 16 Städten des Landes und in zwei dänischen Städten durfte das Publikum in den stets ausverkauften Vorstellungen unter den drei gezeigten Filmen seinen Favoriten wählen.

Das Geheimnis dieser landesweiten Abstimmung der über 3000 Zuschauer wird erst am Sonnabend, 7. September, dem Tag der Preisverleihung im Kuhhaus auf Gut Altenhof, gelüftet. Diese Veranstaltung stellt besondere Herausforderungen an die Organisatoren und ehrenamtlichen Helfer: Das Kuhhaus muss zu einem Festsaal mit allen logistischen und technischen Auf- und Einbauten hergerichtet werden. Eine Herausforderung, die das Team um Festivalleiter Gerald Grote und den Vorsitzenden des Fördervereins, Jochen Hillers, bereits vor zwei Jahren mit Bravour gemeistert hat. Der 7. September soll diesen Erfolg noch einmal toppen. Dazu hat Green Screen mit „Mister Schleswig-Holstein-Magazin“ Christian Schröder einen ebenso professionellen, bekannten wie charmanten Moderator gewinnen können. Nicht zuletzt aufgrund dieser Personalie erhoffen sich die Festivalmacher einen nochmaligen Schub bei den Besucherzahlen und ein mit rund 700 Besuchern ausverkauftes Kuhhaus. Um möglichst vielen Menschen den Besuch der Preisverleihung zu ermöglichen, wird ab 19 Uhr ein Busshuttle vom Stadthotel Eckernförde nach Altenhof eingerichtet. „Das wird eine ganz besondere Preisverleihung, mit Christian Schröder haben wir eine super Lösung gefunden“, ist Grote überzeugt. Der so Gelobte möchte allerdings „erstmal Leistung abliefern“, wie er gestern sagte. Als Journalist habe er das Festival zwar stets verfolgt, persönlich wird es für ihn aber eine Green-Screen-Premiere. „Geflirtet“ habe er mit Green Screen immer: „Schleswig-Holstein, Natur und Medien – das passt zusammen.“

Auf Gut Altenhof werden die Sieger in folgenden Kategorien geehrt: Heinz-Sielmann-Filmpreis, Beste unabhängige Produktion (je 5000 Euro), Bester Film (2500 Euro), Beste Kamera, Green Report, Bester ökologischer Film, Frohnatur, Bester Meeresfilm, Beste Geschichte, sh:z-Publikumspreis (je 1000 Euro), Preis der Jugendjury (600 Euro), Beste Musik, Bester Kurzfilm für Kids, Bester Kurzfilm und Beste Postproduktion (je 500 Euro). Eine starke Resonanz verzeichnete mit 120 Einsendern vor allem die neue Kategorie „Frohnatur“ (Stifter Dr. Ralf Lüttmann), in der vor allem humorvolle Kurzfilmneuheiten gezeigt werden. Neu dabei ist auch die Stiftung Natur im Norden, die gleich mit 5000 Euro für die beste senderunabhängige Produktion einsteigt. Mit im Boot ist ebenfalls die Stiftung Naturschutz, die 1000 Euro für den besten ökologischen Film auslobt. Vorstand Dr. Walter Hemmerling: „Wir brauchen mehr Engagement für den Naturschutz.“

 

 

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erstellt am 30.Aug.2013 | 15:14 Uhr

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