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Schlei-Bote

12. Dezember 2017 | 07:36 Uhr

Garagen waren nicht eingeplant

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Die Planung zum Bau von vier Ferienhäusern im Nachbarbereich des ehemaligen Fischerhauses von Wackerballig hat auf Geheiß der Behörden nachträglich noch eine Korrektur erforderlich gemacht. Dabei handelt es sich um einen Garagentrakt, den der örtliche Investor für eines der Häuser mit vorgesehen hat. Dieses Detail war, wie Geltings Bürgermeister Uwe Linde anlässlich der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung erläuterte, schlichtweg in den Bauunterlagen vergessen worden. Kein Dollpunkt: Einmütig stimmten die Mandatsträger der nachträglichen Aufnahme der Garagen in den künftigen B-Plan zu. Allerdings kommt es zwangsläufig zu einer Verzögerung des Baubeginns.

Unerfreulich für die Gemeindevertreter war die Erkenntnis, dass das Gebäude des ADS-Kindergartens am Norderholm Schäden aufweist. Insbesondere das Dach des neuen Erweiterungsbaus ist undicht. Eine Reparatur muss deshalb unverzüglich erfolgen. Andere kleine Schadstellen in diesem Flügel des Peter-Schwennsen-Hauses sollen vom Team des kommunalen Bauhofs beseitigt werden.

Nach den Worten des Bürgermeisters tritt das von der Gemeindevertretung beschlossene Verbot zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu Silvester und Neujahr, das für besonders sensible Bereichen im Kneippkurort gilt, mit behördlicher Zustimmung in Kraft. Dabei geht es nicht nur um den Schutz von Reetdachhäusern. Die Knallerei ist zudem im Bereich des Seniorenheims Suterballig und auf dem Gelände des Nahversorgungszentrums an der Nordstraße untersagt.

Was das beantragte Tempolimit auf 30 Stundenkilometer in Höhe der Georg-Asmussen-Grundschule betrifft, so hat die Straßenverkehrsbehörde jetzt „grünes Licht“ für dieses Vorhaben gegeben. Die dazugehörige Beschilderung, darunter Tafeln mit der Aufschrift „Achtung Kinder“, kann also umgehend erfolgen.

Bei der Verabschiedung des Nachtragshaushalts für 2014 steht ein nicht alltäglicher Ausgabeposten in Höhe von 50 000 Euro zu Buche. Bei dieser Summe handelt es sich um den gemeindlichen Anteil an den Planungskosten des Wasser- und Bodenverbandes Gelting-Stenderuper Au für den Hochwasserschutz – sprich die Polderlösung.

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