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Stoltebüll : Einladung zum Streifzug durchs Dorf

vom
Aus der Redaktion des Schlei-Boten

Beim „Stoltebüll open“ präsentieren sich die Einwohner der Gemeinde am 5. und 6. September.

Unter dem Motto „Stoltebüll open“ will sich die Gemeinde am
5. und 6. September vorstellen und dazu laden die Vorsitzende des Kulturausschusses, Ingedore Flüh, und Bürgermeister Hans-Jürgen Schwager Einheimische und Urlauber ein. In der landwirtschaftlich geprägten Gemeinde gebe es vieles, bei dem es sich lohnt, einmal „reinzuluschern“, wie Bürgermeister Schwager betont. Er wird beim „Stoltebüll open“ zu einem Spaziergang in die Vergangenheit einladen. Im 45. Jahr des Bestehens der heutigen Gemeinde – sie entstand 1970 aus den bis dahin eigenständigen Gemeinden Gulde, Stoltebüll, Vogelsang und Wittkiel – werde es überall im Ort „offene Türen“ geben, so Schwager. Es gebe große eine Vielfalt im Dorf, meint er und es werde mit Sicherheit so manches Aha-Erlebnis angesichts der breiten Palette unterschiedlichsten Schaffens der Dorfbewohner geben, verspricht der Bürgermeister.


Unterhaltungsprogramm mit Kappelner Theaterspeelers


Begonnen wird am Sonnabend, 5. September, um 19 Uhr in der Messer-Schmidt-Scheune mit einem Unterhaltungsprogramm mit Aufführungen der Kappelner Theaterspeelers, von der VHS und deren Speelbaas Irmgard Jacobsen, die in Stoltebüll lebt, wird Heiteres in hoch- und plattdeutscher Sprache vorgetragen. Die Band „Friedrich Junior“ wartet mit Live-Musik, wozu auch eigene Lieder gehören, auf. Für Speisen und Getränke sorgen die beiden Ortsfeuerwehren.

Der eigentliche Streifzug durch die Gemeinde beginnt am Sonntag um 11 Uhr. Dann öffnen sich die Türen der Naturheilpraxis und des Reiki-Zentrums von Christiane Horst in der Dorfstraße 25. „Aus Liebe zu meinen flotten Bienen“ heißt es dann bei Imker Hans-Jürgen Schmidt in Schörderup. „Gastlichkeit trifft Öffentlichkeit“ ist in Guldehof angesagt und „Süchtig nach wilden Fäden“ ist das Motto bei Ingeborg Schmidt-Hansen in Schörderup, die die filigrane Klöppeltechnik vorstellt.

Geöffnet sind auch die Türen im „Hof Sonnenblume“ in Guldeholz, desgleichen die von Uli Strempel und Michael Marklowsky, die auf Gut Drült ihr Schmuckdesign vorstellen. Familie Thomsen in Levshöh stellt ihren Milchviehbetrieb in der siebenten Generation vor.

Kunst, Natur und Kultur gibt es im Galeriegarten von Bildhauerin Andrea Gose in Gulde. Am Drülter Wald neben der Jagdhütte gibt es in einem Jagdwagen unterschiedliche Tierpräparate zu sehen; die Jägerschaft stellt sich den Fragen, für die Kinder gibt es ein Ratespiel.

Zu denen, die ihre Türen öffnen werden, gehören außerdem der Wittkielhof und das Gut Drült. Mit von der Partie sind zudem der Biohof Spannbrück, die „Alte Mühle“ in Wittkiel – eine Einrichtung der Jugendhilfe –, das Autohaus Petersen in Schrepperie, die Ostangler Seniorenresidenz und die Tischlerei Claus Staven in Vogelsang. Die Feuerwehr in Gulde-Schörderup lädt zu einer Fahrzeug- und Geräteschau ein.

Im Kaffeegarten von Brigitte und Walter Liedmeier in Stoltebüllheck wird ab 11 Uhr ein Treffpunkt mit Musik eingerichtet. Ab 15 Uhr unterhält das Geltinger Blasorchester in kleiner Besetzung mit Dixie, Jazz und Swing. Während dessen besteht die Möglichkeit zu Klönschnack bei Kaffee und Kuchen, den die Stoltebüller Frauen backen werden. Dort werden die Besucher dann auch um Spenden für den Hof Sonnenblume in Guldeholz gebeten.

> Weitere Infos unter www.gemeinde-stoltebüll.de

 

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