Kappeln baut : Bessere Bedingungen für den Schulsport

<p>Auf dem neuen Kunstrasenplatz der Gemeinschaftsschule macht der Sportunterricht gleich ein bisschen mehr Spaß.</p>

Auf dem neuen Kunstrasenplatz der Gemeinschaftsschule macht der Sportunterricht gleich ein bisschen mehr Spaß.

Auch im Juni tut sich wieder einiges auf Kappelner Straßen und Baugebieten.

shz.de von
14. Juni 2018, 12:00 Uhr

Gemeinsam mit dem Bauamt liefert der Schlei Bote einen regelmäßigen Überblick über die wichtigsten Bauprojekte und -vorhaben in der Stadt und im nahen Umland. Das ist der Stand der Dinge im Juni:

Bauleitplanung


Der Bebauungsplan Nr. 88 zur „Erweiterung des Wohngebietes an der nördlichen Schulstraße“ in Mehlby ist in Kraft getreten. Die Landgesellschaft plant derzeit die Erschließungsmaßnahmen.

In Kraft getreten ist ebenfalls der Bebauungsplan Nr. 80 „Cremilk und Umgebung“.

Hochbau


Gemeinschaftsschule an der Schlei: In den Sommerferien werden in drei Räumen der Schule neue Akustikdecken montiert. Zudem werden zwölf Fenster erneuert.

Gorch-Fock-Schule: In der Grundschule steht das Thema Brandschutz derzeit obenan. Die provisorische Treppe vom ersten Obergeschoss ist fertiggestellt, an einem umfassenden Brandschutzkonzept wird aktuell gearbeitet. Daneben erhält die Schule an zwölf Fensterelementen einen außenliegenden Sonnenschutz.

Klaus-Harms-Schule: Im Gymnasium wird der gesamte Eingangsbereich für zirka 20 000 Euro erneuert. Vorgesehen ist demnächst außerdem die Sanierung und der barrierefreie Umbau eines Jungen-WCs.

DRK-Kindertagesstätte Habertwedt: In der Kita werden drei neue Eingangstüren installiert.

Tiefbau


Auf dem Sportgelände der Gemeinschaftsschule an der Schlei wurde jetzt der frisch eingerichtete Kunstrasenplatz fertiggestellt. Nach den Worten von Schulleiterin Britta Pichatzek nutzen die Schüler den Platz bereits „ausgiebig und mit großer Begeisterung“.

Fertiggestellt ist außerdem der Gehweg in der Flensburger Straße.

Barrierefreiheit


Die im Mai begonnenen Arbeiten an barrierefreien Übergängen in der Stadt sind abgeschlossen.

Städtebauförderung


Zurzeit nimmt das Potsdamer Kommunalberatungsbüro Complan die im Rahmen der Städtebauförderung erforderlichen vorbereitenden Untersuchungen vor. Ziel ist es, einen Überblick über die tatsächliche Notwendigkeit der städtebaulichen Sanierung im Untersuchungsgebiet „Altstadt/ Bahnhofsumfeld“ zu erhalten. Im Zuge dessen hatten die Kappelner Anfang des Monats die Möglichkeit, bei einem von der Bauverwaltung initiierten Infostand auf dem Deekelsenplatz ihre Anregungen und Wünsche zu formulieren – und haben davon äußerst rege Gebrauch gemacht. Nach wie vor können sie der Verwaltung mittels einer vorgedruckten Postkarte weitere Ideen und Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg geben. Erhältlich sind diese Postkarten unter anderem im Rathaus und in der Geschäftsstelle des Schlei Boten. Ausgefüllt können sie direkt im Bauamt der Stadt abgegeben, weitere Hinweise per E-Mail an jana.becker@stadt.kappeln. de eingereicht werden.
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