Maasholm : „Äpfel satt“ im Naturerlebniszentrum

Die Apfelernte fällt in diesem Jahr üppig aus. Darüber freuen sich Anette Tengelmann und Horst Franzen besonders.
Die Apfelernte fällt in diesem Jahr üppig aus. Darüber freuen sich Anette Tengelmann und Horst Franzen besonders.

Auf der Obstwiese gibt es in diesem Jahr so viele Äpfel, dass sich die Verarbeitung zu Most lohnt.

shz.de von
26. August 2018, 16:51 Uhr

Auf der Obstwiese des Naturerlebniszentrums (NEZ), wie es seit Ende des vergangenen Jahrtausends besteht und wo die Natur auf einer ehemaligen Bundeswehr-Liegenschaft dominiert, ist zurzeit „Äpfel satt“ angesagt – sehr zur Freude von Horst Franzen, Finanzchef des Fördervereins dieser Einrichtung, und von Anette Tengelmann.

Sie ist die neue ehrenamtliche Mitarbeiterin und als solche Ansprechpartnerin für Besucher und für alles, was anfällt. Ob handwerkliches oder gärtnerisches Geschick: Die 58-Jährige aus Unna (Nordrhein-Westfalen) ist im NEZ ganz in ihrem Element und freut sich, dass die Äpfel wie der „Rote Berlepsch“ prächtig gedeihen. Äpfel gibt es derart viele, dass sich die Verarbeitung zu Most lohnt.

Die Beziehung von Anette Tengelmann zum NEZ kommt nicht von ungefähr, denn: Eineinhalb Jahre war sie „Bufdi“ beim Verein „Jordsand“ in Schleimünde – also gleich nebenan. Als sich ihr Bundesfreiwilligendienst dem Ende entgegen neigte, kam ihr die NEZ-Anfrage gerade recht und so wechselte sie hinüber ins Naturerlebniszentrum. Noch bis Ende Oktober geht sie ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit nach. Dann ist die Saison vorbei und sie kehrt nach Unna zurück. Gerne würde sie im nächsten Jahr wiederkommen, „wenn man mich will“. Da gibt es für Horst Franzen kein Wenn und Aber, und er sagt: „Ja, sehr gerne.“

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen