Adventsbasar mit Tradition

Die Damen der Bastelgruppe Windmann haben wieder eifrig  vorgearbeitet: Agnes Bunse, Erika Hummel, Marion Loesewitz, Ingrid Schreyer, Elfriede Rachow und Gisela Windmann (v.li.).
Die Damen der Bastelgruppe Windmann haben wieder eifrig vorgearbeitet: Agnes Bunse, Erika Hummel, Marion Loesewitz, Ingrid Schreyer, Elfriede Rachow und Gisela Windmann (v.li.).

39. Auflage der „Franka“-Aktion am Sonntag / Tombola, Verkaufsstände, Kuchenbüfett im Christophorushaus

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28. November 2013, 00:33 Uhr

Am ersten Adventssonntag, 1. Dezember, ist es wieder soweit, dann öffnet das Christophorushaus ab 11.30 Uhr seine Pforten für den traditionellen Adventsbasar der Freien Alten- und Nachbarschaftshilfe Kappeln („Franka“) – in diesem Jahr zum 39. Mal. Und wieder mit einem eigenen Stand mit dabei ist die Bastelgruppe Windmann der ehemaligen Gemeindeschwester Gisela Windmann.

Neu im Angebot der Bastelgruppe sind beispielsweise die Paper-Balls, die Engel in der Walnussschale oder die handgearbeiteten Sternsinger, Schäfchen, Engel und Sandmänner oder die Kein-Ohr-Hasen von Inge Böhrensen. Von Agnes Bunse stammen die Körnerkissen in Schäfchenform und das große Froschkissen. Elfriede Rachow ist mit Bastelarbeiten vertreten, Annegret Zschau bietet Patchworkarbeiten zum Kauf. Auch Bekanntes werden die Besucher vorfinden, etwa Handarbeiten oder Marmeladen, Honig und Gelee.

Die Landfrauen sind ebenfalls wieder mit vertreten und bieten an ihrem Stand Kaffee und Kuchen, Kekse, Plätzchen und Gebäck, alles in gewohnter Weise selbst gemacht. Eine Tombola wird auch aufgebaut. Und wer gerne singt, wird auf seine Kosten kommen, dafür sorgen Annegret Bregas, der ASC-Chor und der Gospelchor der Kirchengemeinde unter Leitung von Ute Ebert.

Das Programm startet um 11.30 Uhr mit dem Posaunenchor unter Leitung von Johannes Nissen. Anschließend spricht Pastor Christoph Sassenhagen den christlichen Segen, und der ehemalige Bürgervorsteher Jürgen Seemann begrüßt die Anwesenden, bevor „Franka“-Vorsitzender Peter Martin Dreyer den Basar offiziell eröffnet. Neben Kaffee und Kuchen wird ab 12.30 Uhr auch Erbsensuppe ausgegeben.

Gisela Windmann, die sich noch gut an die Anfänge des Weihnachtsbasars im Christophorushaus erinnert, weiß zu berichten, dass es beim ersten Mal im Jahr 1985 nur einen einzigen Stand gab. Eingenommen wurden 600 Mark. Viel Geld, das für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt werden konnte. Auch diesmal erhofft sie sich gute Einnahmen. Denn der Erlös ist für Kranke und Bedürftige in der Gemeinde bestimmt.

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