Schenefeld : Zahlreiche Besucher auf dem Weihnachstmarkt

Beim Glücksgriff läuft das Geschäft: Besucher kaufen bei Kirsten Haesler (links) und Rosi Bartschies günstige Weihnachtsgeschenke.
Beim Glücksgriff läuft das Geschäft: Besucher kaufen bei Kirsten Haesler (links) und Rosi Bartschies günstige Weihnachtsgeschenke.

An Glühweinständen sowie an den kreativen Ständen innerhalb des Rathauses war nachmittags kaum ein freies Plätzchen zu ergattern.

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08. Dezember 2014, 12:00 Uhr

Schenefeld | „Warst Du immer artig?“ Mit dieser Frage hat sich der Nikolaus (Robert Aldrup) am Stand der Schenefelder Rotarier einen Überblick verschafft und besonders bei den jüngeren Besuchern für urige Stimmung gesorgt. Auch wenn es am zweiten Advent immer mal wieder regnete, konnten sich die Veranstalter des Schenefelder Weihnachtsmarkts über zahlreiche Besucher freuen. An Glühweinständen sowie an den kreativen Ständen innerhalb des Rathauses war nachmittags kaum ein freies Plätzchen zu ergattern.

Schenefelder Parteien und Vereine waren zahlreich vertreten. Junge und alte Schenefelder genossen Pfannkuchen, Glühwein, Plätzchen und Würstchen. Sie wurden bedient von engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern der Freiwilligen Feuerwehr, Blau Weiß 96, Schenefelder Tennisclub, SPD, Grünen, Mitgliedern des Jugendbeirates und vielen mehr. Die Rotarier sorgten mit attraktiven Losgewinnen wie Ballonfahrt, Fahrt mit Containerschiff, zwei E-Bikes sowie Lego-Spielsachen für jede Menge glückliche Gewinner. „Der Losverkauf läuft gut“, freute sich Rotary-Chefin Ilka Jasper. Der Erlös aus der Aktion kommt Schenefelder Kindern sowie der Diakonie zugute.

„Der Weihnachtsmarkt ist wie immer nett“, bilanzierte SPD-Vorstandsmitglied Ursula Kriete. Jedoch fehle ein Stand mit Kartoffelpuffern und Berlinern. Es könnte eine gute Idee sein, „den Weihnachtsmarkt zukünftig gemeinsam mit dem Stadtzentrum“ auf die Beine zu stellen.

Jede Menge los war am Stand des Glücksgriffs sowie an zahlreichen kreativen Ständen innerhalb des Rathauses. „Bei uns läuft das Geschäft sehr gut“, bilanzierte Kirsten Haesler vom Glücksgriff. Kräla-Mutter Else Matzen lobte die gemütliche Atmosphäre. Hier treffe sie viele alte Schenefelder wieder und könne „schön klönen“.

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