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Vortrag in Schenefeld : „Wie und wo will ich im Alter leben?“

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Der Bürgerverein und der Seniorenbeirat nehmen sich des Themas nun gemeinsam an.

Schenefeld | Immer mehr alte Menschen werden in Zukunft in Schenefeld leben. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Bertelsmann-Studie. Das Problem: Es gibt zu wenig altersgerechte, vor allem barrierefreie Wohnungen in der Stadt. Der Bürgerverein und der Seniorenbeirat nehmen sich des Themas nun gemeinsam an. Sie laden für Donnerstag, 17. September, zu einer Informationsveranstaltung ins Rathaus am Holstenplatz ein.

Ab 15 Uhr wird Dieter Wenskat über das Thema „Wie und wo will ich im Alter leben?“ referieren. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

Mit Wenskat haben Waltraut Lüders vom Bürgerverein und der Seniorenbeiratsvorsitzende Eckhard Vogelgesang einen echten Experten als Dozenten gewinnen können. Er ist nicht nur Vorsitzender des Seniorenbeirats im Kreis Pinneberg, sondern auch im Landesseniorenbeirat Leiter der Fachgruppe „Wohnen im Alter“. „Erst zwei Prozent der Wohnungen in Deutschland sind barrierefrei“, sagt der 70-Jährige. Er will dazu beitragen, dass sich das möglichst schnell ändert. Er wird in Schenefeld auch vorstellen, welche finanziellen Zuschüsse es gibt, wenn Wohnungen altersgerecht umgebaut werden. „Zuschüsse gibt es für junge und alte Menschen,“ sagt der Experte. Seine Veranstaltung richte sich ausdrücklich nicht nur an die Generation 50 plus.

Möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu wohnen: Das sei ein Wunsch vieler älterer Menschen. Dieter Wenskat wird in Schenefeld erklären, wie man sich diesen Wunsch auch erfüllen kann.

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erstellt am 26.Aug.2015 | 16:30 Uhr

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