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Schenefeld : Und der Ehrenpreis 2013 geht an...

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Ehrenamtlich Tätige: Ohne sie geht nichts – auch in Schenefeld nicht. Sie opfern ihre Zeit. Sie helfen anderen Menschen. Jungen und Alten. Sie bilden das Rückgrat der Gesellschaft. In Schenefeld werden die „guten Seelen der Stadt“ seit 1989 mit dem Ehrenpreis gewürdigt. Er ist mit 2000 Euro dotiert.

In den kommenden Wochen entscheidet sich, wer den Ehrenpreis 2013 erhält. Er wird traditionell während des Neujahrsempfangs im Rathaus feierlich überreicht. Die Schenefelder entscheiden mit. Sie können bis zum 31. Oktober Vorschläge bei der Stadt einreichen.


Jury trifft Entscheidung


Mit dem Ehrenpreis möchte die Stadt vor allem ehrenamtliche Leistungen in den Bereichen Kultur, Soziales, Sport und Umwelt würdigen. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt eine Jury den Preisträger aus.

Im vergangenen Jahr ging der Preis an Christa Helmke. Sie engagiert sich seit mehr als 50 Jahren in der Stadt – unter anderem ist sie für die Arbeiterwohlfahrt in der Seniorenarbeit tätig. Bürgermeisterin Christiane Küchenhof bezeichnete Helmkes Einsatz während der Preisverleihung im Januar als „Musterbeispiel für das Ehrenamt“. Bürgervorsteherin Gudrun Bichowski ehrte die „stille Heldin“. In den zurückliegenden 24 Jahren wurde der Ehrenpreis mehrmals auch geteilt, einmal sogar gedrittelt (siehe Kasten). Das Ensemble des Gymnasiums Schenefeld wurde bereist dreimal mit der Auszeichnung bedacht. Rekord.

 

 

 

 

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erstellt am 04.Sep.2013 | 16:00 Uhr

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