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Schenefeld : Trödel und Antiquitäten im „Stadtzentrum“

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

shz.de von
erstellt am 13.Apr.2015 | 16:15 Uhr

Schenfeld | Ausnahmsweise erst am zweiten Sonntag im Monat, das war der beliebte Antik- und Trödelmarkt im „Stadtzentrum“ Schenefeld im April. Die durch das Osterfest verursachte Terminverschiebung tat dem Handel keinen Abbruch. Vom frühen Morgen an erlebten die Anbieter einen großen Andrang. „Das Geschäft läuft richtig gut“, konstatierte auch Karin Buhr, obwohl sie mit ihren Accessoires und modischen Pullovern draußen auf dem Parkplatz stand und fröstelte. „Ein bisschen wärmer könnte es gerne sein“, räumte sie ein.

Drinnen kam man im Gedränge dagegen schon mal ins Schwitzen. Überall wurde munter gefeilscht. Dr. Joachim Röttger war auf der Suche nach Geld. Genau gesagt, nach alten Scheinen. Er habe bereits eine beachtliche Sammlung, verriet der Wedeler. In Schenefeld wurde er am Stand von Heinrich Tams fündig.

Sylvia Hamed interessierte sich für Schmuck und ließ sich modische Ketten anlegen. Ihre beiden Buben Yunis und Yasin guckten gelangweilt zu. Aber auch für technisch interessierte Jungen gab es Attraktives im Gewirr der Stände. Ob Krims und Krams oder Edelstein besetztes Gold, ob Kitsch oder Kunst, hier vertrug sich alles gut. Da erhob sich in grellen Farben eine Mickey-Maus-Statue zwischen Ölgemälden. Neben Meißner Porzellan machte eine Spielzeugeisenbahn Station. Und Klamotten gab es überall im Überfluss, für jedes Alter, für jede Größe und so bunt, wie man es sich nur wünschen konnte. Und offenbar machte Stöbern hungrig. So profitierte denn auch die Gastronomie des „Stadtzentrums“ Schenefeld gehörig vom Antik- und Trödelmarkt.

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