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Seniorenkaffee : Schenefelds größte Kaffeetafel

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Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Die Stadt lädt ein, der Bürgerverein organisiert die Veranstaltung: 500 Besucher kommen zum Seniorenkaffee ins „Stadtzentrum“.

Im Schenefelder „Stadtzentrum“ duftete es nach frisch gekochtem Kaffee. Immer mehr Schenefelder Senioren strömten am vergangenen Sonntag in das Einkaufszentrum – und folgten der Einladung der Stadt Schenefeld zum jährlichen Seniorenkaffee. Insgesamt nahmen gut 500 Senioren ab 65 auf den Bänken Platz. Schließlich wurde den Besuchern auch einiges geboten. Passend zum diesjährigen Motto „Nah und fern“, traten der Spanier Xavi Alba sowie die Bigband „Big Bangs“ vom Schenefelder Gymnasium auf. Schenefelds Senioren wurden prächtig unterhalten.

Die Organisation und Planung übernahm wieder der Bürgerverein, dieses Mal jedoch unter der Feder der neuen Vorsitzenden Waltraut Lüders. Seit Januar ist sie in ihrem Amt tätig, doch der Seniorenkaffee war ihre erste offizielle Veranstaltung. „Ich bedanke mich vor allem bei den Helfern, ohne deren Fleiß und Einsatz diese Veranstaltung nicht stattfinden könnte“, betonte sie in ihrer Begrüßungsrede.

Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD) ließ es sich an diesem Nachmittag auch nicht nehmen, die neue Vorsitzende zu begrüßen. „Wir sind sehr stolz, dass wir diesen Verein haben“, betonte die Bürgermeisterin. Doch auch die ehemalige Bürgervereins-Chefin Edelgard Reiche erhielt von Küchenhof einen Blumenstrauß überreicht.

Vikar Christian Brodowski von der Schenefelder Paulskirche lobte den Einsatz des Vereins. „Der Bürgerverein sorgt für gute Beziehungen in Schenefeld. Die Senioren werden durch solche Veranstaltungen dazu ermutigt, nicht versteckt zu bleiben. So bleibt keiner einsam, wenn es nicht mehr so gut geht“, sagte Brodowski.

In einer entspannten Runde und bei angenehmer Musik konnten die Gäste Kaffee und Kuchen genießen und dabei auch noch den neusten Klatsch aus der Stadt austauschen. „Den Seniorenkaffee gibt es seit Gründung des Bürgervereins. Also seit 48 Jahren. Schließlich wurde der Verein auch zur Realisierung einer solchen Veranstaltung gegründet“, erklärte Dörte Weykonath-Grimm, die stellvertretende Vorsitzende des Schenefelder Bürgervereins.

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erstellt am 20.Mai.2014 | 16:00 Uhr

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